Archive for August, 2013


Sonafe Teil 1

Ich werde nun, voraussichtlich in 3 Einträgen, ~ich will euch nicht mit ellenlangen Texten quälen~ etwas über unser diesjähriges Sonafe berichten, also nicht aufregen wenn nur das kommt zur Zeit. Sonafe steht für Sommernachtsfest, es gibt jedes Jahr eines an unserer Schule. Jede Klasse macht ein riesen Trara um einen Stand zu bauen und dekorieren, und am Ende des Abends sind viele dieser Leute so betrunken, dass sie die Stände niederreissen da sie nicht mehr gehen können.
Wie es üblich ist, tranken mein Kumpel, der Stylist, und ich etwas Vodka-Cola, wirkte nicht so ganz, doch der etwas grosse Schluck des Vodkas von Bekannten half weiter. Nach einer viel zu langen Weile anstehen, Ticketkontrolle und Kontrolle des Alters, waren wir drin.
Ich hatte zuvor von der Seherin erfahren, dass unsere alte Deutsch Lehrerin da sein wird. Nun, ich mag sie, sehr, sie erinnert mich an eine verstorbene Person. Ich wollte also unbedingt mit ihr reden, dies klappte dann auch und es war ein interessantes, witziges Gespräch. Ich musste mich teils etwas konzentrieren um nicht loszuheulen, sie liegt mir wohl mehr am Herzen als gedacht, oder vielleicht rührt es von der  äusserlichen Ähnlichkeit.
Da standen wir also, redeten mit der Lehrerin, ich grinste und ich schwöre es lag nicht (nur) am Alkohol. Vor mir stand ein lebendiger Toter, ~klingt etwas makaber~, doch ich meine eine Person, die wirkt, als wäre sie jemand den man kannte. Ich redete mit ihr und sie erinnerte mich stark an meine Mutter. In meinem Kopf sprach ich also mit meiner Mutter, welche in Form dieser Lehrerin teil an meinem Leben haben kann, in einer abstrakten Art.
Dies war definitiv der erste Höhepunkt des Abens, wir verliessen sie erst, als das Team komplett war. Das beste ist, ich kann/darf ihr bei Gelegenheit Texte schicken um Feedback zu bekommen, doch wusste ich bisher nicht wie ich das angehen sollte, da ich nicht wusste ob die Email Adresse noch die selbe ist. ~Ich probiere sowas nicht einfach aus, ich frage nach und das konnte ich gestern.~
Das wäre fürs erste alles, Teil 1 bisher noch alles sehr positiv. ~Liegt vielleicht daran das ich die Organisation nicht erwähnen wollte, die war zu chaotisch, die zu beschreiben würde zu lange dauern.~

Und so der Knopfkopf spricht, mehr zu berichten hab ich nicht.~KAIJU~

Männer und Frauen

Thema in einem der Schulfächer, Männer und Frauen, Rollenbilder, Normen Blabla. Tatsächlich war eine von 3h recht interessant. Wir haben da so einen Text gelesen von wegen Emanzipation der Frau und ob es ein Fehler war. ~Nicht ausrasten, ich sage hier nur mal meine Meinung.~ Es hiess, dass Frauen, aufgrund der Rechte, welche sie heute haben, nicht mehr zu hause sind, Kinder bekommen und für diese Sorgen. Schlussfolgerung-> Es gibt zu wenig Kinder, wir sterben aus. ~Extreme Abkürzung des Textes und ein klein wenig übertrieben, hoffe ihr wisst wie es gemeint ist.~
Dann bezog sich der Text noch auf die Vergangenheit, es hat sich Jahrhunderte gehalten das Frauen daheim sind und Männer arbeiten. Genetisch haben Männer was harte Arbeit angeht einige Vorteile, Frauen sind was emotionale Dinge angeht im Vorteil.
Das „Problem“, Frauen können heute arbeiten, Karriere machen, sie müssen stark sein, sie müssen viel können um anerkannt zu werden, da bleibt kaum Zeit nebenbei noch Familie zu haben. Ausserdem werden wir Frauen, durch die Arbeit zu Konkurenten für die Männer, dies macht uns unatraktiv und stark, das schüchtert Männer schon mal ein, die wollen ja gebraucht werden, Frau die arbeitet und stark ist braucht keinen Mann.
Männer sind eingeschüchtert, kapseln sich ab, bleiben im Hotel Mama und wollen keine Beziehung. Frauen wollen müssen arbeiten, Kinder und Arbeit geht auch, doch nur Mutter sein, wird nicht mehr so gewürdigt. Es ist also ein Gesellschaftliches Problem, ganz ehrlich, nicht das einzige. Es wird von allen so viel erwartet, von den Müttern, den Vätern, den Frauen, Männern, Kindern und von uns Jugendlichen natürlich auch. Es wird immer mehr gefordert, die Zeit rast, Menschen bleiben liegen auf der Strecke, so wie ich, müssen zum Psychologen und kommen nicht mehr klar, doch die Gesellschaft will mehr und mehr, sie würde über Leichen gehen. Immerhin es gibt (noch) genug Menschen, wir sind alle ersetzbar.
Die Stunde hat mir gezeigt, das ich, falls ich dann Mutter werde und die gute Chillma erziehen soll, ich nicht arbeiten möchte oder nur Teilzeit. Ich möchte einen starken Mann, der mich ergänzt, der das hat was mir fehlt, bei dem ich schwach sein kann und emotional. Ich bin stark, zumindest glaube ich das, doch ich muss, den keiner übernimmt das sonst für mich. Doch falls ich Kinder habe soll mein Mann arbeiten, ich vielleicht auch, ich 1 Tag und er 4 Tage oder so. Ich möchte ein klassisches Famillienleben, eine Klischeehaftes, das Rollenbild. Mann, Oberhaupt der Familie, arbeitet, ist aber ein liebevoller Vater, Frau, Hausfrau, Kinderbetreuung. Ich will wenn ich Kinder habe, das sie so gut wie es geht aufwachsen können und ja die Anforderungen an den Mann sind nicht nur zu deren wohl gewählt. Immerhin will ich auch glücklich sein.
Fazit, die Emantipation der Frau war sicher kein Fehler, doch die Anforderungen der Gesellschaft an alle einzelnen Individuen sind zu hoch geworden. ~Hoffe übrigens bald meinen „Traumpartner“ zu treffen, mein Glückskeks hat gesagt ich werde den bald treffen. Hoffnung mit einem leichten Grinsen, übernatürliche Begebenheit ich glaube an dich ;).~

Und so der Knopfkopf spricht, mehr zu berichten hab ich nicht.
~KAIJU~

Atemlos

EinatmenAusatmen
Einatmen
AusatmenDie Sache mit dem Atem ist nicht immer ganz so leicht wie sie scheint.
Vorgeschichte: Ich hasse rennen. ~Joggen zählt dazu.~
So da war nun also Montag, Sportunterricht, Ausdauertraining, also auf gehts Joggt mal diese Strecken, sucht euch drei aus. Team Bildung, hatte die grosse Ehre die Seherin auszubremsen. Also los gings, erste Strecke, durchgerannt, den Hügel vor der Sportanlage zählen wir nicht. Atmung war nicht wirklich optimal, zumindest meine. Zweite Strecke, mit Müh und Not überlebt. Dritte Strecke, wäre am liebsten gekrochen, doch ich habe mich angestrengt, für mich und für die Seherin. Dann erwähnte sie am Rande meine Atmung, Blabla, Asthma, Blabla. ~Kopf von Knopfkopf schaltet auf Panik, Asthma? Ist das nicht das superheftige-Atem-Problem?~ Diese Aussage blieb in meinem Kopf. Wir erfuren dann noch das heute 5km Lauf auf dem Plan stand. ~Lobed das Schicksal, es würgt mir ein weiteres Mal eine rein.~ Ich glaubte Muskelkater haben zu werden, hatte ich aber nicht.
Knopfkopf daheim (sind noch im gestern, Muskelkater war nur ein Spoiler), Aufgaben machen, dann ab ins Internet nach einem erstaunlich tollen Essen mit Familie. So nun googelte ich nach Asthma Symtomen. Kurzatmigkeit/Atemnot und Geräusche beim Atmen(Zischen oder Pfeifen beim Ausatmen). Diese können beispielsweise durch sportliche Aktivität ausgelöst werden. ~Preised das Schicksal nochmal ~reimt sich~, Atemnot mit Geräuschen beim Rennen, trifft zu.~
Ich male ja nicht gleich den Teufel an die Wand, ~obwohl das Frabe in mein Zimmer bringen würde, hmm~ liess die Sache ruhen. Heute Morgen, umziehen zum Start gehen, Angst vor dem 5km Lauf, hätte ich überhaupt eine Chance auf eine genügende Note? Bisschen hüpfen, bisschen bangen und dann losrennen. Drei Schritte getan, Beam Fuss übertreten, naja egal muss weiterrennen.
Ich habe beinahe die Hälfte der Strecke zusammen mit der Spitzengruppe zurückgelegt, das macht mich stolz. Ein gutes Stück des Rückweges gelaufen (Strecke ist hin und zurückrennen, einfallsreich oder?) und dann erneut gejoggt und mein inneren Schweinehund Gassi geführt. ~Schöner Ausdruck, ist gemerkt.~
Nur noch ein Stück der Strecke war zu schaffen, ich hatte bis dahin geschafft „gut“ zu atmen, sprich ich war noch nicht erstickt. Da kam die Sportlehrerin, joggte mit mir mit, spornt an, also gab ich nochmal was drin lag, oder auch zu viel, wer weiss. Da rannte ich also Seite an Seite mit der Lehrerin, atmete so gut es ging, Gesicht bereits verschwitzt und verzerrt vor Schmerz und Anstrengung.
Als meine Atmung ins Stocken kam und ich laut wie ein Walross zu atmen begann wies sie mich an, das Tempo zu drosseln. Gesagt, getan, ein wenig langsamer und dann Beam, mieses Gefühl, atmete zwar ein, doch glaubte keine Luft zu bekommen, Brustkorb hob und senkte sich, doch ich verfiel in Panik. Tränen sammelten sich bereits in meinen Augen, mein Gesicht verzerrte sich, doch ich kämpfte. ~Ich bekomme wohl bei nichts auf der Welt so schnell Panik wie bei Atemnot, also wäre Asthma gar nicht gut, hoffe hab das nicht. Kläre das beim nächsten Arztbesuch ab, nur gehe ich nie zu Ärzten.~
Ich zog es durch, so gut wie es ging, immerhin war das Ziel schon ziemlich nahe und da war eine Lehrerin an meiner Seite. Atem machte wieder halbwegs mit als ich die Anfeuerung vom Ziel her hörte. Endspurt, Lehrerin hinter mir gelassen und mit 32:28 ins Ziel gelaufen. Zur Info 32:00 ergibt die genügende Note.
Im Ziel, atmen, atmen, atmen, Gesicht verziehen, atmen. Lehrerin macht mir ein Kompliment, ich atme, Tränen rinnen über meine Wangen. ~Hoffe hat keiner gesehen, hoffe hat sie nicht gsehen.~ Naja sie sagt dann noch sowas von Blabla, langsamer beim nächsten mal, roter Bereich, Blabla, Schwimmen geht ihnen vielleicht besser, Blabla.
Nun ich habe jetzt etwas Angst, Angst wegen meiner Atmung, seit dem Hinweis wegen Astmas achte ich extrem auf meine Atmung und naja gefällt mir nicht allzu sehr. ~Sicher Einbildung, oder nicht?~ Nun ich bin stolz weil ich den Lauf so gut gepackt habe, entäuscht wegen meiner Tränen und geängstigt wegen meiner Atmung. ~Geschichte zu Ende? Nicht ganz.~
Nach dem zweistündigen wundervollen Mittag, hatten wir noch eine Doppelstunde Deutschunterricht. Blabla, etwas mehr als eine Lektion über die Figuren des Buches gelabert.
Dann lesen. Und genau ICH musste vorlesen. ~Ich hasse vorlesen. Ich ersticke fast, schwitze an meinen Händen und im Gesicht und nur ein Gelächter oder blöder Spruch und ich weine. Das wäre normal.~ Heute übelst schlecht gelesen, zittrige Stimme, viele Wörter falsch gelesen, Panik und ganz nebenbei als wäre es nicht genug, das Gefühl zu wenig Luft zu bekommen.~Schlimmer als normal, danke hab ja nicht schon genug Probleme mit mir selbst oder?~
Ich wurde ~preised das Schicksal~ nach einer Buchseite vom Lesen erlöst, wohl der erste symphatie Punkt den die neue Deutschlehrerin so ergattert hat. ~Ich sass da, hörte kaum noch zu, atmete und meine Gedanken machten Theorien zu allerlei Käse: Selbstbewusstsein so am Boden, dass lesen gar nicht mehr klappt, Atemnot wegen Asthma, Atemnot wegen Problemen mit mir und meiner Situation? Allerlei eben.~

Nun ich bin daheim, ich atme, meine Gedanken machen noch immer wilde Theorien, aber ich lebe. Ich glaube meinem Horoskop heute mal und motze nicht noch darüber, das ich glaube, keinem mehr was zu bedeuten. Halbstündiger Anruf, das ist nicht nichts. ~Entschuldigt das viele gefassel, danke an die die bis hier gelesen haben, freue mich immer saumässig über die Aufrufe, obwohl ich die auch kriege wenn ihr nach zwei Sätzen wegklickt.~

Und so der Knopfkopf spricht, mehr zu hecheln hab ich nicht.
~KAIJU~

Grrr Nr. 5

Gestern Freitag nicht verrottet, war drausen in der grossen weiten Welt. ~Toll nicht? Naja geht so.~ Ich bin wohl einfach kaputt, zerstört, von Grund auf, ich frage mich was noch wahr ist. Doch nicht mal dann, wenn ich in der grossen weiten Welt bin, nicht mal mehr in Gesellschaft von Freunden kann ich glücklich sein und bleiben.
Immer dann, wenn ich für einen Moment glücklich bin, Bäm Schlag mitten in die Fresse. Es ist wie das schwarze Zeug aus Spiderman, es ist da, es verändert mich, es lässt mich aggressiv oder ähnliches sein, in meinem Fall: aggressiv, depressiv, nachdenklich, traurig, unglücklich. Ich will das es aufhört. ~Will ich das wirklich? Falls ja, wieso geht es dann nicht? Gefällt es mir mich selbst zu hassen?~ Ich bin sauer, auf mich, auf IHN, aus SIE und auf alle andern. Ich bin sauer auf die Gesellschaft, sauer auf das System, Hass tief in mir und ich will Blut sehen. ~Am besten mein eigenes.~Vielleicht kommt dann das Rettungsfahrzeug, ~Verdammt noch mal, es war nicht die Polizei!~ dann springen Leute heraus, sehen mich, wie ich, wie ein Spiegelei, auf dem Boden klebe und dann ist klar, ich kann sterben. Ich möchte den Tod entfangen können wie der dritte Bruder, aus der Geschichte der Heiligtümer des Todes(Harry Potter), will mit ihm gehen. ~Ich liebe Harry Potter, vielleicht sollte ich die Filme mal sehen, auch wenn es allein sein wird, vielleicht hilft das, die Potterheads sagen es hilft.~
Der Hass verzehrt mein Herz, wieso all die Veränderungen? Die kleine Knopfkopf hat gelebt, dann hat sie verloren, doch sie ging weiter, wie ich heute glaube war sie taub und stumm und blind und gefühlslos. Fast 3 Jahre sind vergangen, doch nun kommen all die Dinge die ich verdrängt hatte auf einen Schlag. Bäm, mitten in die Fresse. ~Möglicherweise bin ich erst seit etwas mehr als einem halben Jahr so taub, stumm, blind und gefühllos, doch all das was nun da ist, ist zu viel.~
Ich möchte gehen, oder der Situation entfliehen. Möchte fliegen, wie meine Gedanken es momentan tun. Doch ich habe Angst, die Angst lässt meine Stirn in Falten liegen, dies sogar in Gesellschaft. ~Mir geht es also mitlerweile sogar dann schlecht, wenn ich nicht allein bin.~ Und ich habe keinen Namen für das schwarze-klebrige-emotionsverstärkende Etwas, welches mich mehr und mehr frisst. Jeden Tag entferne ich mich mehr von dem ich, welches ich glaubte zu sein. Alles rückt in die Ferne, doch die Angst fesselt mich an diesen Ort, ich sehe wie alles entflieht, doch ich kann nicht mit.
Meine Hände haben sich schon an den inneren Tod angepasst, sie sind kalt, sie lassen alles was ich berühre zurückschrecken. Meine Hände unterstüzen also das sie Leute sich von mir abwenden.  ~Ich sitze nur auf meinem Stuhl und tippe, doch mein Herz pocht, es zeigt mit das ich mich fürchte. Wenden sich wirklich alle von mir ab? Die letzen paar Wochen scheinen der Ideale Beweis.~
Noch ist August, dann folgt der September, ich freue mich auf ihn, wegen einem Tag, doch dannach folgt der Oktober, ich weiss nicht wie ich durch diesen Monat kommen soll. ~Zusätzlich noch Ferien im Oktober, Schwester verlässt mich im September, Leere, Stille, Angst.~
Ich versuche mich dann wohl auf den neuen Hobbit Film zu freuen und auf den zweiten Panem Film, doch ich bezweifle, dass dies stark genug sein wird. ~Ich zerdenke es wohl gerade, meine Zukunft, so schwarz wie die dünkelste Nacht in einem Keller, ich zerdenke meine Gefühle, meine Wünsche und die Hoffnung, von der ich hoffe das sie verschwindet, oder mir beginnt zu helfen.~

Ich bin sauer, ich will doch nur glücklich werden! Wie falsch muss ein System sein, damit eine 16 jährige so leiden kann? Der Hass wird mich auffressen, die Wut verzehrt mich schon jetzt, und ich kann mich nur aufregen. ~Immerhin solange ich mit der Wut gehe, verstärkt das schwarze-klebrige-emotionsverstärkende Etwas nur sie. Doch mit der Wut schwingt immer auch die Angst mit, mit ihr kommen die depressiven Gefühle, Trauer, Unzufriedenheit, Selbsthass. Das schwarze-klebrige-emotionsverstärkende Etwas, ist also genau das, es verstärkt alle schlechten Emotionen und es klebt, ich kann es nicht abschütteln und ich werde es von Tag zu Tag mehr leid zu kämpfen.
Step by Step, ‚till the End. ~Mein Tod? Ein Neubeginn? Ich kann es nicht sagen.~

Und so der Knopfkopf spricht, mehr zu motzen hab ich nicht.

~KAIJU~

In my Head

Es ist passiert. SIE ist verdränt, zumindest Zeitweise. In meinem Kopf ist nun ER. Ich weiss nicht ob ich das will, aber ich glaube schon. Und es kommt mir wesentlich gesünder vor als wenn meine Gedanken immer nur IHR gehören. ~Ich brauche unbedingt einen Namen, doch es ist nicht ganz so einfach.~
Ich grinse, meine Gedanken schweifen. Ich gewohne mich wieder an SIE, verzeihe IHR, lache sehr viel und bin vom Moment in dem ich die Seherin treffe, bis ich sie verlasse recht glücklich. ~Zwischendurch jedoch bin ich trotzdem recht in Gedanken, das Leben kann mich mal.~ Naja ich zerdenke dann mal die Sache mit IHM, bis es keinen Sinn mehr macht.

Und so der Knopfkopf spricht, mehr zu erzählen hab ich nicht. ~Ein kurzer Post, wohoo.~

~KAITJU~

Normalisierung

Sie ist wieder da, ich gewöhne mich an ihre Stimme, an ihr Lachen, ich beginne selbst wieder zu lachen. Doch glaube ich verliere ich mich mit jedem Tag ein Stück mehr. Es fühlt sich normal an, es ist fast wie es war, doch ich will mich nicht fallen lassen. Der Boden auf den ich gekanllt bin ist hart, sehr hart.

Wie auch immer, ich weiss nicht wohin mit mir, meine Gedanken kreisen, sie entfliehen mir und fliegen über mir, sie erschaffen Welten die es nicht gibt, sie machen mir erneut Hoffungen und ich warte nur auf den Hammer der sie vernichtet.

Normalisierung, Norm, normal, es wird so wie es von der Gesellschaft anerkannt ist, es wird so wie es von mir anerkannt wird? Ich kann es nicht sagen, noch immer glaube ich mein Herz blutet. Ich habe verziehen, doch ist es immer in meinem Kopf, immer. Sie lässt mich erneut fallen, ich bin ihre egal, es ist alles nur Show.

856086Doch nur ein Blick in ihre Augen, nur schon das Wissen, das sie da wäre, sie ist so greifbar und mein Kopf wird verdreht. Ich beginne zu hoffen, ich träume, meine Gedanken fliegen dem Himmel entgegen, sie entschweben der Realität. ~Ich LIEBE Augen, nicht alle, aber ihre garantiert.~

Real, Ideal, Banal, Emotional, dazu will ich nichts sagen, ich will nicht, ich kann nicht, ich soll nicht.
Ich lasse also meine Gedanken entschwinden, sie sollen hüpfen, sollen fliegen, sie können ziehen, dorthin wo die Tage andauern, dahin wo die Sonne noch scheint, an Orte wo Hoffung und Glück wächst.

Vielleicht beginne ich bald mit der Geschichte von Avalia, doch dafür müsste ich sie erst zu schreiben beginnen. Doch der Kopf bleibt leer, die Augen so schwer, beflügelt von Gedanken, begrenzt durch die Realitätsschranken.

Und so der Knopfkopf spricht, mehr sagen will ich nicht. ~Nochnicht, wer weiss was ich als nächstes tue, vielleich noch dümmere Sachen als Gestern.~

~KAIJU~

Ich verzeihe, ich fordere mich heraus, ich arbeite, ich kann. Ich habe heute nicht geweint, ich habe nicht gelacht, zumindest nicht bis in mein Innerstes. Ich habe die Dunkelheit getragen, habe sie nicht abgegeben. Habe zugehört und versucht selbst nicht zu erzählen. Habe nicht den Kopf verloren, habe nicht mein ich herausgelassen, habe geschwiegen. Was hätte ich zu sagen gehabt, wie immer nichts wichtiges.

Ich habe mich überwunden, ich war joggen, dass muss was heissen bei mir. ~Naja ich will echt keine allzu Schlechte Note für den 5km Lauf bekommen.~ Ausserdem schätze ich war es wie eine Verdrängung. Die Verdrängung des heutigen Tages. SIE ist wieder da. ~Ich brauche wohl auch einen Namen für sie, sie wird wohl öfters erwähnt werden.~ Es war so ganz anders als Erwartet, es war nicht echt, es war nicht ich. Wie schon so oft nur ein Schatten meiner Selbst. Doch wie könnte ich, in dieser Situation völlig ich sein? ~Lassen wir mal aus dem Spiel das ich mich verloren habe.~ Ich hätte weinen können, schreien können, ich hätte Lachen können, also bis ins Innerste, doch ich will nicht.

Ich habe Angst. Angst vor Verletzung, Angst vor der Entäuschung die kommen wird, Angst vor dem Schmerz. Ich kann, wenn ich willl, also zurück dazu. Ich habe im Sport Hochsprung gemacht, obwohl ich es hasse, ich war joggen, ich habe Squats und Sit ups gemacht ~Push ups kommen noch~, ich habe Hausaufgaben erledigt. ~Unter anderem Psychologie, immer wieder spannend und etwas verstörend/deprimierend.~

ICH KANN! ICH KANN! Und mit der Zeit glaube ich das vielleicht auch selbst. Ich kann verzeihen, aber nicht vergessen, ich kann Lachen, doch nicht bis in mein Innerstes, ich kann Joggen, doch esse ich jetzt Schokolade. Verdrängung, definitiv, doch was soll ich sagen, bis zum Tag an dem ich das Ankerbuch habe bleibe ich wohl ziemlich neutral, soll heissen keine allzu krassen Emotionen nach aussen, ich darf nicht, ich will nicht.

Sobald mein Team Bescheid weiss, vielleicht erlaube ich mir dann wieder Emotionen, also die echten. Bis da gibt es wohl nur oberflächliches Lachen, Wut/Zorn/Hass und unterdrückte andere Gefühle. ~Etwas Emotion an dieser Stelle: Mein Laptop scheint vergessen zu haben, in dem Besitz von Lautsprechern zu sein. Ich kann also keine Musik hören, oder Videos schauen am Laptop. Danke an mein Handy, ohne dieses wäre ich am ausrasten.~

Ich wollte wenig schreiben, naja halb geglückt.

Und so der Knopfkopf spricht, mehr zu klagen hab ich nicht.

~KAIJU~

~Neue Verabschiedung ;)~

Grrr Nr. 4

Die kleine Knopfkopf kam gestern doch tatsächlich raus aus dem Haus, am morgen früh, um dann nicht ans Ziel zu kommen, dann den Nachmittag draussen und oh Wunder, am Abend noch mal weg. Ich habe es tatsächlich in eine Bar geschafft, endlich habe ich Leute gefunden die mich rausgeholt haben. Ich möchte ja schon länger die Bars, Clubs und das Nachtleben in meiner Umgebung kennenlernen, doch klappt das nicht so ganz. ~Wenn mal jemand aus meinem engen Freundeskreis geht, nehmen sie mich nicht mit.~

So nun zum Thema, ich war also gestern in einer Bar, mit zwei Kumpels. ~Kumpels, Kollegen, Freunden, was auch immer, aber ich bin mit keinem der beiden zusammen oke?~ Da sassen wir also, redeten und tranken etwas. Doch dann kam ein etwas älterer Mann herüber, fragte freundlich ob die beiden Jungs eine Runde Tischfussball spielen wollten, gegen den älteren Herr und einen noch älteren Herr. Der Mann sagte, wenn die beiden Jungs gewinnen, bezahlen sie uns noch eine Runde Getränke, wenn sie verlieren passiert nichts. ~Ich fragte mich schon was das soll, was haben die Männer davon?~ Wir gingen auf das Angebot ein, da begann es mir zu dämmern was das sollte. Wir standen zu dritt beim Tischfussballkasten, unser Tisch mit den Getränken war also unbeaufsichtigt. ~Ja, von heute aus gesehen Paranoia ich weiss.~ Ich stand beim Tisch, sah wie meine zwei Kumpels sich richtig blamierten und da stand schon der Kerl hinter mir. ~Die Jungs bekamen mehrere Chancen, die Männer bezahlten immer für die Runden, doch die Jungs verloren jede.~ Ich war mit dem Kerl beschäftigt, nennen wir ihn Bruno. Bruno löcherte mich mit Fragen, wo ich her bin, wie ich heisse, wie alt ich sei, ob ich zur Schuel gehe und und und. Der (gute) Bruno war ein alter Mann, sehr alt, wenn man mich fragt und hatte wohl schon einige Biere zuviel gehabt. Ich hatte solche Angst vor den Männern und Bruno, dass ich da stand mit zitternden Knieen und dafür braucht es schon was.

Nach dem Tischfussballfail setzen wir uns zurück an den Tisch und lachten über die Unfähigkeit. Auch sagten wir das wir auf unsere Getränke achten sollten. So nach ungefähr 15 Minuten an unserem Tisch kam Bruno wieder. Wir hatten zu dem Zeitpunkt bereits eine Shisha auf dem Tisch und zogen gemächlich daran. ~Ich glaube es war so, zeitliche Abläufe bringe ich zeitweise etwas durcheinander.~ Bruno sprach viel mit uns, wir nickten nur und warfen uns genervte Blicke zu, man verstand ihn kaum und wenn man etwas verstand dachte man nur: „Was zur Hölle?!“ Bruno erzählte uns wie alt er sei und fragte auch mich noch mehrmals nach meinem Alter. Und dann, als wäre es das normalste der Welt, redete der 67 jährige doch tatsächlich mit mir, 16, über Brüste,  ist ja kein bisschen Pedophil oder hässlich. ~Ich war froh zu wissen Ninjutsu zu beherschen, falls der sich zu viel rausnehmen würde.~ Ausserdem war Bruno verheiratet, seit 45 Jahren oder so, habe ich nicht ganz verstanden die Musik war laut, aber er glotze mir und allen anderen weiblichen Wesen in der Bar öffters mal auf den Vorbau.

Ich hatte tatsächlich eine riesen Angst vor dem Kerl. Die Männer des Tischfussballs hatten mir schon gereicht, aber Bruno war zu viel. Er war ein Eidgenosse und meinte mein Kumpel sei sicher kein Schweizer, machte rassistische Aussagen, gestikulierte wild mit den Händen und konnte nicht aufhören zu labern. Er schaffte es dann noch sich ein paar Züge an der Shisha zu erlabern. Mein einziger Gedanke währen der Zeit war: „Bitte verschwinde, bitte verschwinde, bitte verschinde…“

Der Kerl verschwand dann zum Glück irgendwann. Mir fiel ein Stein vom Herzen und meinen Begleitern wohl auch. Wir tranken also unsere Getränke fertig, die Shisha hatte keinen Saft mehr und wir hatten nicht den Mut zu fragen, ob wir neue Kohlen oder so bekommen, ob das im Preis drin gewesen wäre, also verliessen wir die Bar.

Ich nahm den nächsten Bus und nach einer halben Ewigkeit kam ich total müde daheim an. Ich war echt froh heil aus der Bar gekommen und diesen 67jährigen Bruno los zu sein.

~Zur Klarstellung, dies ist ein Grrr Post weil ich es unerhört finde als 16 jährige sowas mitzumachen. Nächstes Mal gehe ich nur mit mehr Leuten dort hin und mehr Geld und mehr Mut.~

Und so der Knopfkopf spricht, mehr zu motzen hab ich nicht.

~Knopfkopf Ende~

Langer Weg

Ja ich habe tatsächlich mal wieder einfach Lust zu klagen. Und viele sagen man soll das auch tun. Friss es nicht in dich rein. Besser so als wenn du es für dich behältst. Ja klar, am Arsch! Ich ziehe ja nur alle runter damit, echt ein Wunder das die mich noch mögen. ~Vielleicht sind sie auch gute Schauspieler, wer weiss.~ Nun ja, mein Kopf drückt mich erneut runter, irgendwas macht es mir unmöglich nicht down zu sein.

Vielleicht liegt es auch an meinem Herzen, denn ich vermisse eine Person gerade recht doll. Doch, oh Wunder, ich kann nichts dagegen machen. Ich freue mich nur darauf sie wiederzusehen, doch das ist erst in vier Tagen der Fall. VIER TAGE! Das ist die Hölle, wenn man bedenkt das ich sauer, beleidigt, verletzt und verwirrt bin wegen der Person. Und gesehen habe ich sie vor einer Ewigkeit. Ich weiss nicht mehr wie ihre Stimme klingt, keine Ahnung wie ihr Lachen klingt und verdammt noch mal aber sie fehlt mir! ~Ich weiss, dass ich mehr weiss, als ich glaube wissen zu wollen, vielleicht sind da Dinge die ich nicht wahrhaben will.~ Und kaum werde ich die Person sehen, wird alles auch nicht einfacher, im Gegenteil, wie soll ich damit umgehen das ich mich beinahe töten lasse und es dann nach einer einzigen Nachricht verzeihe? Vergessen kann ich es ja nicht und das türmt sich auf.

Es soll doch einfach nur besser werden. Ich will das Buch kaufen, aber ich habe zur Zeit nicht genug Taschengeld ~das Zeug versickert im Boden oder wird gegessen~ und meinen Vater kann ich nicht bitten, ich will nicht mit ihm reden. Ich weiss nicht mal ob ich überhaupt noch reden will. Was habe ich zu sagen? Nichts, gar nichts. Das Leben wird still und stiller, in meinem Inneren brodelt es, Emotionen starke Emotionen. Wut, Hass, Zorn, wäre ich ein Jedi, würde ich jedem Moment zur dunklen Seite wechseln, doch ich glaube dort bin ich schon.

Ich will wegrennen, doch irgendwas hemmt mich, ich will springen, doch habe ich Höhenangst, ich will bluten, doch fehlt mir der Mut. Ich weiss gerade echt nicht wohin mit mir und der Gedanke, dass gerade mal Mitte August ist, lastet auf mir wie ein Stein. Es wäre so einfach, so unglaublich einfach und alle wüssten das ich zerstört bin, alle würden endlich begreifen, sie würden beginnen zu glauben, sie könnten mich in die Klapse bringen, mich mit Medikamenten zupumpen, mir doch egal. Ich bin doch nur eine von Millionen, doch ich möchte was sagen, ich möchte gehört und verstanden werden. ~Ich weiss echt nicht was mir helfen könnte, doch ich selbst kann es nicht, und der 6. September ist noch weit entfernt.~

Ich habe Angst, vor dem gestern, welches war, ich fürchte mich vor dem morgen, das kommt, ich sehe nur schwarz in der Gegenwart die ist.

Ich ertrinke, wenig Kraft habe ich noch, wenig Energie, meine Blicke werden trüb, Dunkelheit breitet sich aus. Die Hoffnung ist weit weg, nicht erst seit kurzen, doch noch immer ist es wie ein Stich in mein Herz. Das Leben rauscht vorbei, es hält nicht an, es nimmt keine Rücksicht, ich könnte ihm nachrennen, doch darin sehe ich keinen Sinn. Ich möchte mich verkriechen, schlafen, bis ein Jahr vor meinem Tod, ein Jahr leben und dann sterben, verschwinden, mich nicht mehr sorgen. Es wäre so einfach, das Ende ist nie weit entfernt, ich kann es sogar kaufen, doch fehlt mir der Mut, mein dummer Kopf macht mir Hoffnungen, den ganzen Tag und des Abends verschwindet sie alle. Das Dunkle fällt auf mich herab wie Regen, es bildet einen Nebel, es schliesst mich ein und beginnt mich aufzufressen, es dringt durch meine Poren und zerstört mein Inneres.

 

Soviel dazu, alles nur Einbildung? Wenn es so ist, wieso lebe ich noch, wieso tue ich mir das jeden Tag an? Wieso hällt mein Glück nie an, wo sind die Rettungsleinen, wer wirft mir einen Ring zu? ~Die Seherin, grüsse an dich, sie weiss viel, doch auch das hilft mir nicht in Zeiten wie diesen in dem Moment.~

 

Und so der Knopfkopf spricht, mehr zu motzen hab ich nicht.

~Knopfkopf Ende~

 

Nur 1 Wort Tag

So, ich mache nun den 1 Wort Tag. ~Ich hasse den Begriff Tag, es sollte Täg heissen, so spricht man es ja aus. Tag ist der Tag, Sonnenauf- bis -untergang.~ Also ich habe 41 Fragen die ich beantworten muss/kann/soll mit nur einem Wort. Dann mal los.

1.) Wo ist Dein Handy? Links
2.) Dein Partner? Suche
3.) Deine Haare? Rotorange
4.) Deine Mama? Tot
5.) Dein Papa? Weg
6.) Dein Lieblingsgegenstand? Handy
7.) Dein Traum von letzter Nacht? Nix
8.) Dein Lieblingsgetränk? Cola
9.) Dein Traumauto? Töff? ~Ich hasse Autos momentan sehr.~
10.) Der Raum in dem Du dich befindest? Meins
11.) Dein Ex? Vergeben
12.) Deine Angst? Zukunft
13.) Was möchtest Du in 10 Jahren sein? Glücklich
14.) Mit wem verbrachtest Du den gestrigen Abend? Laptop
15.) Was bist Du nicht? Tot
16.) Das letzte was Du getan hast? Anschrauben 🙂 ~Füsschen des Sofas sind da.~
17.) Was trägst Du? Kleider :O ~unter denen bin ich nackt~
18.) Dein Lieblingsbuch? Panemreihe
19.) Das letzte was Du gegessen hast? Icecreamsandwich ~Ich esse wieder, wegen eines kleinen Missverständnisses.~
20.) Dein Leben? Katastrophe
21.) Deine Stimmung? Genervt
22.) Deine Freunde? DerGrundmeinesDaseins ~Pha, das ist ein Wort.~
23.) Woran denkst Du gerade? Sie
24.) Was machst Du gerade?  Beantworten
25.) Dein Sommer? Lange
26.) Was läuft in Deinem TV? Käse ~Merkt man das ich hunger habe?~
27.) Wann hast Du das letzte Mal gelacht? Heute?
28.) Das letzte Mal geweint? Sonntag
29.) Schule? Jap
30.) Was hörst Du gerade? Surren
31.) Liebste Wochenendbeschäftigung? Freunde
32.) Traumjob? Planlos
33.) Dein Computer? Laptop 😛
34.) Außerhalb Deines Fensters? Garten
35.) Bier? Klar ~Frustsaufen!!~
36.) Mexikanisches Essen? Essen *.*
37.) Winter? Kalt
38.) Religion? Reformiert
39.) Urlaub? Pff
40.) Auf Deinem Bett? Floopy ~Grüsse an die Seherin, danke für den kleinen Kerl.~
41.) Liebe? allein

Phu hab ich mir schwerer vorgestellt. ~Hipsterklammern um Gedanken einzubringen helfen.^^~ Falls ein Punkt Fragen aufwirft, ich beantworte sie. ~Ich verwende zum ersten mal Smylis, einer von euch bemerkt?~ So wer von euch Lust hat diesen Täg auch zu machen, bitte macht ihn, etwas denken aber macht Spass.Hier der Grund warum ich ihn gemacht habe: http://legoladyday.wordpress.com/

😀 So ich hab noch anderes zu tun, essen, viel essen, oder versuche ich das Abendessen „diätmässig“ zu halten? Naja meine Sorge, später noch ins Training und dann war das mein Dienstag. ~Aufstehen, Französisch, Sport, Mittag ohne sie, Deutsch, Missverständnis, bloggen, essen, Training.~

Und so der Knopfkopf spricht, mehr zu erzählen hab ich nicht.

~Knopfkopf Ende~