Archive for September, 2013


Nur 7 Zeilen

In mitten einer Menschenmenge
Ich fürchte mich
Warum verabscheue ich diese Menschen
Meine Stirn liegt in Falten
Panisch schaue ich umher
In mitten einer Menschenmenge
Ich fürchte mich

Dies ist ein Zevenaar, bereits einmal erwähnt auf meinem Blog. ~Leider hat das keinen interessiert, also versuche ich es noch mal.~
Es ist ganz einfach:

1.Zeile: Ein Ort
2. Zeile: Ein Ich-Satz und eine Tätigkeit
3. Zeile: Eine Frage oder ein Vergleich
4. Zeile: Näher heranzoomen (ein Detail)
5. Zeile: Noch näher heranzoomen
1. Zeile wiederholen
2. Zeile wiederholen

Probiert es doch mal aus, es ist kinderleicht und wirkt extrem gut wie ich finde.

Und so der Knopfkopf spricht, was fürchte ich nicht?
~KAIJU~

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Glück ist…

… wenn alles stimmt, wenn man nichts an seiner Situation ändern muss. Es ist ein Zustand der Freude, der Zufriedenheit, man kann mit einem Lächeln durch die Welt gehen und nichts kann einem die Laune trüben. Glück ist, wenn nichts anders sein muss, man ist im reinen ist, mit sich und seinem Umfeld. Es braucht nicht viel, auch die kleinen Dinge haben ihren Wert, man sieht all das Schöne und Gute auf der Welt. Glück ist der Zustand, denn ich gerne fühlen würde, es ist das, was ich mir so sehr wünsche, die Möglichkeit alles hinzunehmen, die Möglichkeit ich zu sein und damit klar zu kommen. Glück würde mir erlauben frei zu sein, nicht mehr nachzudenken, Glück würde mir die Hoffnung geben, die ich verloren habe, Glück ist das Ziel.

Und so der Knopfkopf spricht, wirklich glücklich bin ich nicht.
~KAIJU~

Call me!

Hätte ich nie zu irgendwem gesagt, nie. Mittlerweile jedoch, wäre dies ein Satz den ich sagen könnte. Warum mag ich telefonieren den plötzlich? Ich telefoniere nur mit Freunden, das ist mal ein Plus Punkt, ausserdem führe ich fast nur Gespräche die gratis sind. Viel zu teurem Handyabo sei dank. ~Ausserdem Danke an die Technik, wäre die Qualität schlechter würde ich es wohl noch immer hassen. Ohne das Abo würde ich wohl noch heute kaum telefonieren, ausser wenn ich ein Taxi brauche.
Das knapp 25minütige Telefonat mit der Ente, war echt nett. Sollten wir öfter machen, würde wohl meine vermissen/hassen/schmerzenden Phasen überdecken.
Nur ein Gespräch und ich fühle micht gut, ich fühle mich nicht allein, kann glücklich sein. ~Ob mans glaubt oder nicht, mit meinem nächsten Freund werde ich wohl Stunden telefonieren, könnte ja nicht schaden.~
Das lästern am Handy hilft schon, lachen über eine Drittperson, die schüchtern über eine Ecke fragt, ob er am Freitag auch kommen könne. ~Bitterzart, obwohl das wohl auch Einbildung ist.~ Ausserdem eine feststellende Frage, die ich irgendwie süss fand, schon spannend was in einem Gespräch so alles Platz findet.
Ich freue mich bereits auf den morgigen Besuch an meiner Schule. ~War heute bereits dort, freiwillig, denn ich habe bereits frei.~ Schade das der Pilot morgen nicht da sein kann, jedoch reicht mir die Gesellschaft des Gurus und der Ente bereits. Ausserden werden wir morgen hoffentlich die Shisha nicht vergessen.

Und so der Knopfkopf spricht, mehr zu berichten hab ich nicht.~KAIJU~

Jenna?

Ich bin durch. Wirklich. Ich habe alle 3 Staffeln Awkward gesehen. ~Die letzte Folge gabs nicht, aber egal.~ Ich bin durch, sowas von. Ich fühle mich etwa so, wie damals, als ich das letzte Panem Buch gelesen hatte. Verändert, leer, voll, glücklich, traurig, ratlos. Alles auf einmal. Dieses Mal wohl aus dem Grund, das ich mich so gut mit Jenna, dem Hauptcharakter, identifizieren konnte. 16 Jahre alt, ein katastrophen Leben, ein Blog, in Behandlung. ~Sehen wir davon ab, das ich keinen Kerl flachgelegt habe, um später dessen Kumpel als Freund zu haben, um erneut bei dem ersten zu landen. Ausserdem ist meine Mutter nicht am Leben und ich hatte noch keinen Unfall.~
Ich könnte Jenna sein, nur mit einigen Verschlechterungen, jedoch, in Gewissen Punkten auch Verbesserungen. ~Faszinierend, wie sehr man sich mit Charaktern aus Filmen, Serien oder Büchern identifizerien kann.~
Somit wäre auch klar was ich die letzten 3 Tage getan haben, Awkward geguckt, richtig verschlungen. Und da die letzte Staffel nur in Englisch verfügbar war, sogar was gelernt.
Drei Tage von drei Wochen sind also um, ich habe noch so viel Zeit. Leider jedoch keine Pläne, oder keine, an die ich wirklich glaube. Das schlimmste an der Situation, es geht mir in etwa so, wie in den Sommerferien: Ich bin verletzt, obwohl nichts geschehen ist, das mir einen Grund geben könnte verletzt zu sein. ~Einbildung und Überreaktion.~ Dazu noch den unverdrängbaren Wunsch nach der Schokolade, die ich nicht bekommen kann und wenn ich sie bekommen könnte, wäre sie unter Strom. ~Scheiss Einsamkeitsgefühle.~ Ausserdem chronische Langeweile und Zombiestimmung. Das alles nach nur drei Tagen und es ist noch nicht mal Oktober. Ausserdem viel zu viel gefressen in diesen drei Tagen und einen meiner moralischen Grundsätze gebrochen.
Mal sehen was noch so kommt, doch ich bin mir ziemlich sicher, wenn ich hier nicht wegkomme, fehlt nicht viel bis zu meinem Unfall, ob wohl es ja keiner wäre…
Mein Leben ist so unglaublich toll, wunderschön, gefüllt mir allem was man braucht. ~Ironie.~

Und so der Knopfkopf spricht, was zu tun hab ich nicht.
~KAIJU~

Zevenaar

http://schreiberlebentipps.wordpress.com/2013/09/12/zevenaar-gedicht-mit-sieben-zeilen/
Die Idee kommt von diesem Blog und sie hat mir sehr gefallen. ~Hoffe der Link funktioniert.~
Es geht darum sieben Zeilen zu schreiben.

1. Zeile: Ort
2. Zeile: Ein Ich Satz mit Tätigkeit
3. Zeile: Ein Vergleich oder eine Frage.
4. Zeile: Hineinzoomen, genauere Beschreibung.
5. Zeile: noch genauer Beschreiben.
6. Zeile: Wiederholen von Zeile 1
7. Zeile: Wiederholen von Zeile 2

Klingt doch leicht. Ist es auch. Aber das Ergebnis ist verblüffend. ~War so begeistert das ich ca 4 solcher Texte geschrieben hab, aber es werden sicher noch mehr.~
Ich würde mich freuen wenn, wer auch immer dies liest, ihr kurz innehaltet und 7 Zeilen schreibt. ~Gerne dürft ihr sie als Kommentare hier lassen.~

Und so der Knopfkopf spricht, mehr zu wollen hab ich nicht.
~KAIJU~

Scheisstag

Der Morgen war toll, bis zu dem Zeitpunkt als man mir sagte ich könnte Rheuma haben. ~Das haben doch normalerweise alte Leute?~
Als nächstes Deutsch. Ich beginne das Fach zu hassen, warum mussten wir genau diese Frau als Lehrerin abbekommen? Es ist traurig und macht mich verdammt wütend. Hass gegend die Lehrerin. Der Mittag war toll, Ankerbuch zur Seherin weitergeleitet, gelacht. Dann kam ein dummer, unüberlegter Kommentar und ich war wieder sauer, stinksauer und verletzt.
Kaum richtig beruhigt, Prüfung zurück, ungenügend 3.7. Ich hatte etwas zwischen 4.5 und 5.5 erwartet. Ich war baff, die Noten des Gurus und jene der Ente waren einiges besser. Ich bin so saumässig entäuscht, ich bin sauer und traurig zugleich. ~Ich war so sicher, das ich gut bin.~
Drei Stunden an einer Präsentation arbeiten, mit schlechter Laune, schön.
Auf dem Heimweg noch einkaufen mit meinem Vater. Im Zombiemodus versteht sich. Er macht im Auto noch einen Kommentar und die Laune geht völlig sausen. Und beinahe hätte ich ihn gefragt ob er meine Idee Roller oder Töff zu fahren unterstützt.
~Wie kann der Kerl sich mein Vater nennen, wenn er mir erst jetzt erzählt, dass er in 2 Woche für 10 Tage im Urlaub ist?~
Und ich lüg ihm vor, wie schon so oft, dass es mir gut geht.
Das einzig gute an diesem Tag, ich habe meine Tränen gefunden. Es brauchte also nur eine ungenügende Note. Ich bin so masslos entäuscht. Ich konnte ca. 5 Tränen vergiessen. Ich wünschte ich hätte den Mut mir was anzutun. Ich will tot sein.

Und so der Knopfkopf spricht, ich wünscht es gäbe mich nicht.
~KAIJU~

Musik

Musik, eine faszination für sich. Ich bin momentan echt begeistert wo sie überall helfen kann. Momentan höre ich öfters mal epische Musik. Sowas von epicmusik oder so, meist in der mehrstündigen Ausführung. Warum? Es hilft echt wenn man schreibt, oder wenn man Sport macht. Siehe vor 5 min, Zeit für Sit ups, also epische Musik an und los. ~Ich fühle mich wie ein Held.~ Es ist echt gut um sich zu motivieren, muss ich mir merken, für die nächste Down Phase. Hier ein Beispiel für epische Musik: http://www.youtube.com/watch?v=B7zPiF149q8

Nächstes Lied. Love me again:http://www.youtube.com/watch?v=O1CYi_N9AfE  Es passt so gut. Zwar bin nicht ich diejenige, die wissen möchte ob man sie erneut lieben kann, sondern will ich wissen ob ich andere erneut lieben kann. Ich wurde leider von zwei Menschen die mir echt wichtig sind entäuscht, das zerbricht mich, es macht mir Angst, es quält mich. Also musste ich mich fragen, kann ich diesen Menschen verzeihen? Kann ich sie erneut so lieben, wenn nicht sogar mehr den je? Das Problem, ich beginne mit ihnen zu fliegen und wenn sie mich fallen lassen, mich erneut entäuschen, könnte ich daran zerbrechen.
Ich habe ihnen verziehen, keine Frage, damit lasse ich sie noch näher an mein Herz. Ich hoffe sie sind sich dessen bewusst, ein Fehler ihrerseits, könnte für mich der Grund für dumme Aktionen sein.

Mehr gibt es wohl momentan nicht zu berichten, ich warte, ich hoffe, ich bange, ich fliege, ich falle. Immer im Bewusstsein des nahenden Urlaubs, nichts festes geplant, wird es ein Albtraum? Ich hoffe nicht.

Und so der Knopfkopf spricht, für euch singen werd ich nicht.
~KAIJU~

Deutsch

Es war mal sowas wie mein Lieblingsfach. War, bei unserer alten Lehrerin. Sie unterrichtet nun, leider,  an einer anderen Schule. Ohne sie macht der Deutschunterricht kein Spass mehr, kein bisschen. Sie fehlt und ich warte noch immer auf eine Email von ihr. ~Ich bilde mir bereits ein das sie es vergessen hat.~
In der heutigen Doppellektion Deutsch, sind wir also kaum voran gekommen. Die Neue kommt wohl einfach nicht klar, mit einer so besonderen Klasse. Wir sind laut, wir sind fech und alle haben ihren eigenen Kopf, wenn man es richtig einsetzt, so wie es die alte Deutschlehrerin gemacht hat, wird es ein verdammt spannender Unterricht, doch das klappt nicht mehr so ganz.
Es liegt uns halt nicht, langweilige Krimis zu lesen, es ist nicht besonders motivierend mit einer Erörterung zu beginnen, wenn wir das seit einem Jahr nicht mehr getan haben, es macht sich nicht gut, wenn sie uns sagt, dass sie uns nicht freiwillig übernommen hat und es ist nicht sonderlich hilfreich, wenn sie uns sagt, dass wir zu laut sind, daran aktiv aber nichts ändert.
Interessen knallen aufeinander, wir spielen einfach nicht auf Komando in einer solchen Liga, wir spielen so wie wir wollen, bestimmt nicht auf einen Pfiff anders.
Da wird sogar der Knopfkopf mal laut, motzt rum, ist rotzfrech und direkt. Ob man es glaubt oder nicht, wenn es so weitergeht wird dies wohl der Grund für meine Tränen sein, denn es ist echt zum heulen was aus dem Deutschunterricht geworden ist.
Der Kommentar, zu meiner Erörterung, war so hässlich geschrieben, dass ich ihn nicht lesen konnte. Ansonsten schaff ich das immer irgendwie, doch dieses Mal war ich ratlos. ~Als die Neue dann was von Schweinchenschrift sagte, zu einem Schüler, bin ich fast geplatzt vor lachen.~
Dazu noch ein viel zu ungenaues, übermässig kompliziertes Mündlicheinsatzbewertungsblatt, welches viel zu wenig abdeckt. Kurzum ich bin entäuscht, ich hoffe der Unterricht wird noch besser. Es ist so schade zu sehen, wie unsere Klasse zu verwelken beginnt, kein Platz für Interpretationen, kein Platz für Kompromisse, kein Platz für gute Fragen und Antworten, kein Platz für die Klasse.
Abwarten was da noch kommt, doch bisher bin ich einfach nur entäuscht, gelangweilt und demotiviert. Dies hat die Neue in weniger als einem Viertel Jahr geschafft, sie hat mir die Freude am Deutschunterricht genommen, danke.

Ausserdem heute Termin Nummer 2/3 wie auch immer man zählen will. Es war ganz nett und ich habe Aufgaben auf das nächste Mal. Dauert eine Weile bis dahin, erst im Oktober gehts weiter. OKTOBER!! Aber ich habe ja die Seherin, den kleinen Floopy, meinen Zwilling, die Legolady, die Ente und was weiss ich noch wie viele andere, die ich unweigerlich zutexten werde wenn es mir nicht gut geht. ~Entschuldigung dafür.~

Und so der Knopfkopf spricht, mehr zu motzen hab ich nicht.
~KAIJU~

Einsam

Einsam, immer allein sein, verletzt, versetzt, abgeschreckt. Angst vor dem Vertrauen, Angst vor der Nähe, doch der Wunsch danach ist gross. Ist es so wie ich denke? Habe ich mein Herz bereits vergeben? Wird es oder wurde es gebrochen? Warum finden andere, egal was sie machen, einen Parter für Zärtlichkeiten? Will ich das auch? Angst! Was wenn ich verletzt werde, oder wenn ich verletze. Ich verdiene es nicht, ich bin allein.
Ich will doch nur Nähe fühlen, Wärem spüren, lieben und geliebt werden.

Doch wenn da Gefühle sind, so verleugne ich diese, will ich wirklich meinen Traumpartner oder einfach irgendeinen Partner, bin ich bereit dafür? Illusionen, Einbildung, Überreaktion, Wünsche, Träume, Hoffnungen, Ängste. Ich will das, was andere haben, ich will glücklich sein, verstanden werden, geliebt mit allen Ecken und Kanten.
Ich bin zu jung für all meine Problem, ich bin zu jung um einsam zu sein, doch bin ich es. Sei es nun Gott, die Götter oder das Schicksal, was auch immer die Dinge bestimmt, es steht auf Kriegsfuss mit mir. Ich habe Angst, ist etwas falsch mit mir? Wenn es bei andern klappt, das egal wo sie sind, sie immer einen Knuddel/Kuschelpartner finden, warum kann das bei mir nicht funktionieren? Muss ich wirklich öfter weg? Es muss ja nicht mal ein Partner für immer sein, es reicht wenn ich aufgebaut werde, ich wünscht es mir so sehr. Nicht mehr allein, nicht mehr einsam sein.

~Oder ich akzeptiere, dass ich als erstes, die Beziehung zu mir selbst in den Griff bekommen sollte. Erst dann sollte ich mich um die verwirrenden anderen Gefühle in mir konzentrieren.~

Und so der Knopfkopf spricht, ganz verlassen bin ich nicht.
~KAIJU~

Keine Tränen mehr?

Heute einen tollen Nachmittag mit dem Zwilling verbracht, danke dafür. Es fehlt mir ziemlich, Zeit mit ihr zu verbringen. Es fühlt sich echt Scheisse an, als wäre ich ersetzt worden, wenn wir uns so lange nicht sehen. ~Einbildung und Überreaktion lassen grüssen.~ Habe meinem Zwilling dann auch noch das Ankerbuch da gelassen, sie soll was reinschreiben, habe selber keine Motivation momentan, freue mich schon zu sehen was es sein wird und hoffe es dauert nicht zu lange. ~Der Oktober naht, wie ein Gewitter türmt er sich am Horizont auf und rückt näher und näher, da könnte ein Ankerbuch schon helfen.~
Kleinen Abstecher auf den Friedhof gemacht, auf dem Heimweg. Dann stand ich da, vor dem Grab meiner Mutter, bald drei Jahre nach ihrem Tod. Ich erzählte ihr kurz das neuste aus meinem Leben, wie gerne ich ihr meine Freunde vorstellen würde und wie sehr ich wünschte ihre Meinung zu diesem und jenem zu kennen. ~Ja, ich rede auf dem Friedhof mit einem Grabstein/Grab, Problem?~ Sie fehlt mir, sie fehlt mir sehr.
Da stand ich also, etwas nass wegen der Fahrt mit meinem Mofa, redete, mit feuchten Augen, mit einem Grabstein. Keine Träne, nicht eine, nur feuchte Augen und eine zitternde Stimme. ~Ich will meine Tränen zurück, es ist viel Belastender nicht zu weinen. Es muss doch noch mehr Emotion in mir stecken als das, feuchte Augen, das sind keine Tränen, das ist nicht genug, das ist nicht das was ich will und soll und kann. Einbildung? Könnte ich weinen, will es aber nicht? Habe ich unterbewusst etwas dagegen? Oder sogar bewusst, will ich stark sein? Überreaktion? Ist es positiv das ich nicht weine, reagiere ich falsch? Wenn ich nicht mal auf dem Friedhof, am Grab meiner Mutter weinen kann, wo dann, was braucht es das ich weinen kann?
Nach diesem Gespräch wieder zum Mofa, idiotischerweise hatte ich vergessen, dass es ja bereits warm war. Drückte allso alle Knopfchen nochmal. ~Nicht so klug.~ Erster Versuch es anzubekommen, scheitert, zweiter auch, dritter ebenfalls. Habe das Teil dann doch noch anbekommen und habe es Heim geschafft.
Jetzt warte ich auf meinen Besuch, wird bestimmt ein lustiger Abend. ~Zwar ist lustig viel besser als traurig, doch ich möchte meine Tränen zurück, nicht zu weinen für so lange, es scheint mir nicht gesund und keineswegs förderlich.~ Ich hoffe meine Tränen kommen bald wieder, ich langweile euch bestimmt schon damit. ~Es ist zum heulen, geht aber nicht.~

Und so der Knopfkopf spricht, mehr zu motzen hab ich nicht.
~KAIJU~