Archive for Oktober, 2013


Fragen der Zukunft

Da spricht man über die Politik des eigenen Landes und merkt mehr und mehr, wie wenig es einem kümmert, wie man die Lust verliert verstehen zu wollen, wie man sich alleine fühlt, wie alles schwarz wird. Es bräuchte echt so was wie promotional Hardcore ~Musik, die all die komplizierten politischen Vorgänge einfach erklärt~ und ich würde es hören, vielleicht, vielleicht verstehen wollen. Mein Land ist mir also mehr oder weniger egal. Warum? Ganz einfach, ich glaube nicht mehr an das System, ich glaube es kann so nicht gehen, jeder stösst an seine Grenze, wer schwach ist, wird ersetzt, ist ein Opfer der Gesellschaft und wird ausgestossen. Wie soll das funktionieren, wo ist das Miteinander, sind wir den alle so gierig das nur Geld zählt? Sieht leider so aus.
Wenn ich könnte wollte ich zwar wählen, doch wenn ich mir überlege, wie Politik zu funktionieren scheint, ist das ganze sinnlos, wer sagt denn, das es hilft, wer sagt denn, das die Leute umdenken, wer sagt denn, dass das was wir tun richtig ist? Ich sehe keine Zukunft in diesem System, denn von aussen ist das keine.

Wie sieht es aus mit mir und der A1 Prüfung, finde ich irgendwann doch den Mut meinen Vater zu fragen, ob er bezahlt, wie wird er reagieren? Ich habe Angst. Es wäre doch alles so leicht, doch das ist es nicht, nicht für mich. Was wenn er ja sagt, was wenn nein? Was wenn ich durch die Prüfung rassle, was wenn ich das ganze doch nicht auf die Reihe bekomme? Was wenn ich mich nie traue ihn zu fragen? Wie soll ich das ansprechen, wenn wir selten bis nie wirklich reden?

Zukunft, bewerben, Praktikum suchen, für drei ganze Wochen. Kann sich das einer vorstellen? Ich denke noch nicht mal bis Weihnachten, wie zum Geier soll ich dann an April und Mai denken? Woher soll ich wissen, was ich kann, oder eben nicht? Was habe ich den bisher getan in meinem Leben ausser zur Schule zu gehen? Ich habe keine ausserschulischen Aktivitäten vorzuweisen, ich habe nichts, ich bin nichts. Sagen wir, ich hätte einen vorzeigbaren Lebenslauf und den ganzen Käse der dazugehört, ich wüsste noch immer nicht was ich machen könnte. Was will ich den von der Zukunft? Ich will es doch gar nicht, ich will es leicht haben, ich will Spass haben, ich möchte doch leben, doch ich kann es nicht.
Ich will später mal was sinnvolles machen, nichts so geldgieriges, ich will etwas mit der Psyche des Menschen machen, sie erforschen, sie heilen, sie unterstützen irgendwas. ~Klar, das kleine kaputte Mädchen will den Menschen helfen, denen es so geht, wie es ihr gerade geht, klingt toll.~
Ich habe mir heute doch tatsächlich mitten in der Stunde überlegt, wie viel einfacher es wäre, wenn ich nicht mehr leben würde, mitten in der Stunde, was wenn ich mich nicht sorgen müsste, was wenn ich kein Praktikum suchen müsste, was wenn ich nie nach der Bezahlung eines Motorrades und der Prüfung fragen müsste?
Ich sehe schwarz, was ist in einem halben Jahr, was in zwei Jahren, was in zehn? Keine Ahnung, ich sehe da nichts, ich sehe schwarz, ich sehe mit etwas Mühe, ein Traumbild, das ich doch noch irgendwie durchs Leben komme, aber daran zu glauben fällt mir schwer. Ich schaffe es nicht mal einen Abend keinen Mist zu bauen, ich stürze mich blindlings auf alles, was mir kurzzeitig Gedankenkreisen erspart, ich erhoffe mir so sehr nicht allein sein zu müssen, ich überlege sogar, einige Tage bei irgendwem aus der Gruppe zu wohnen. Kann man seinen Freunden sowas zumuten? Würden die mich überhaupt bei sich wollen? ~Die Ente zumindest bemüt sich so sehr um mich, es rührt mich zu Tränen wenn ich ihre Nachrichten lese, wie kann sie das tun, wie kann sie mich nicht hassen, wie kann sie so tun, als hätte es den Samstag Abend und mich und Matik nicht gegeben?~ So viele Fragen, zu viele Fragen und einfach nur den Wunsch mich wie gestern oder vorgestern in den Schlaf zu weinen, den Wunsch nicht alleine sein zu müssen, den Wunsch sich zusammen zu rollen und zu weinen, den Wunsch in den Armen eines anderen zu weinen.

Ha, ha.. so als Hinweis, der Artikel ist von Montag, hat es allerdings irgendwie nicht geschaft zu machen was ich wollte.

Und so der Knopfkopf spricht, keine Antworten in Sicht.
~KAIJU~

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Es tut mir leid

Wie unglaublich dumm ich doch bin, wie unglaublich wertlos, nur eine Belastung für andere. Der Abend von Gestern war mal wieder der beste Beweis. Die Ente nimmt mich mit zu einer Party, ich habe mich so unglaublich daruaf gefreut, so sehr, ich glaubte es wäre was ich brauche. Und BEAM Realität, die kleine Knopfkopf bekommt zuviel Alkohol ~spart euch Moralreden, die helfen mir kein bisschen~ und macht dann, wie immer, alles nur erdenkliche falsch.
Mein Bauch rebeliert gerade, mein Kopf ebenfalls und meine Gedanken arbeiten fleissig an einem Plan wie ich mich bestrafen kann. Da waren also einige Leute, die ich alle nicht kannte. Wie das nun aber so ist, wenn Alkohol im Spiel ist, spricht man viel offener, kann nicht alleine stehen, ist dumm und naiv. Fragt mich nicht wie genau das alles abgelaufen ist, ich weiss es wohl kaum noch in der richtigen Reihenfolge.
Jedenfalls hatte ich bald einen Kerl an meiner Seite, nennen wir ihn Matik, nur um mir das schreiben zu erleichtern. Ich kann kaum noch wiedergeben, was ich da wohl für Müll gebrabbelt habe und ich weiss noch weniger ob und wie man das verstanden hat. Matik schien mir so symphatisch, ich hatte rein garnichts dagegen, ihn an meiner Seite zu haben, von ihm gehalten zu werden, seine Nähe zu spüren. ~Ich glaube es lag am Alkohol und was sonst noch so im Spiel war. Und wohl einfach die Erfüllung meines Wunsches nach Nähe, allerdings hätte ich mich besser an die Ente gehalten.~
Das Problem, alle anderen Anwesenden hielten ihn wohl nach einer Weile für einen Idioten, dumm nur, wenn man ihn selbst hinreissend findet und ihm bereits seine Nummer gegeben hat. Ein paar Bisse Brot später, begann ich langsam klarer Denken zu können und begann Abstand zu halten. Kurze Unterredung mit der Ente bestätigte mich, alle schienen ihn nicht zu mögen, ausser ich und der Alkohol, der aus mir sprach. Ich begann langsam aber sicher gehen zu wollen, doch war ich noch nicht im Zustand um nicht vom Motorrad zu fallen und die Ente war auch noch nicht ganz fahrtüchtig.
Etwas später, machten wir uns dann auf den Weg, nach einer weiteren Bestätigung, das Matik, nüchtern, oder weniger blau, betrachtet ein ziemlicher Arsch war. Da sass ich nun, dicht bei der Ente auf dem Motorrad und weinte, den ganzen Rückweg, den ganzen Weg bis zu mir habe ich gejammert und geheult, immer wieder habe ich gesagt das es mir leidtut, glaube kaum das man das Gehört hat. Die Fahrt dauerte ewig, aber ich fühlte mich sicher, ich fühlte mich sicher weil ich wusste, das die Ente mich (noch) nicht fallen lassen würde. Vor meiner Tür, verabschieteten wir uns ich noch immer heulend und ohne den Mut sie anzuschauen, ich schämte mich so sehr und tue es noch immer.
Verdammt, wieso muss sowas genau mir passieren? Die Ente wird mich fallenlassen, wer könnte es ihr verübeln und wenn nicht, dann nimmt sie mich wohl einfach nie mehr mit. Ich schäme mich so sehr, es tut mir so unglaublich leid. Wie soll ich je wieder in den Spiegel sehen können? Wie soll ich je wieder in die Augen der Ente blicken können?
Ich habe Angst, zu viel Angst um meine Nachrichten auf meinem Handy anzusehen und dazu braucht es einiges, es tut mir doch so leid, so unglaublich leid, ich schäme mich für mein Verhalten, ich will das nicht, ich will das ungeschehen machen.
Und ich fürchte mich so sehr meine Nachrichten anzusehen, ich schäme mich viel zu sehr.

Und so der Knopfkopf spricht, ausgenüchtert bin ich (noch) nicht!
~KAIJU~

Bist du sauer?

Nein, nein, ganz so einfach ist mein Leben nicht. Ich bin nur extrem reizbar, denn immerhin habe ich so ein schwarzes-klebriges-emotionsverstärkendes Etwas, das mein Leben zur Hölle macht. Mit jeder Träne die ich vergiesse, mit jedem Wort das ich schreibe, schreie ich, den ich fürchte mich. Ich habe Angst, eine so unglaublich grosse Angst und mein Kopf lässt mich diese jeden Abend spüren. Wohin führt mein Weg? Mit wem gehe ich diesen Weg? Was sollen Hoffnung und Zukunft bedeuten? Bin ich es wert? Ich fühle die Kälte, nicht nur die Kälte meiner Hände, viel mehr die Kälte meiner Seele. Ich bin nicht nur sauer, ich bin nicht nur traurig, ich bin nicht nur verloren, sondern ich bin nicht.
Versteht ihr das nicht? Ich bin nicht. Da sind nur Hass, Trauer, Gedanken über Gedanken, Tränen, der Wunsch nach Bestrafung, das Gefühl der Leere, die Antriebslosigkeit und das jedes Mal. Ich pack das so nicht, ich will das nicht, ich will nicht mal mehr zur Schule, denn es ist zu viel. Ich verdiene nichts, denn das wäre zu viel. Ich sehe in den Spiegel und wisst ihr was? Ich bin nicht.
Ich will das es dich kümmert, das ich dich kümmere, das du fragst, weil du dich sorgst, nicht weil du musst, denn weisst du, ich fürchte mich. Ich habe Angst, dass ich dir egal bin, ich traue mich nicht dir zu sagen, dass ich will, das du da bist, das ich weinen kann, dass du mich einfach nur in den Arm nimmst und für mich da bist. Ich will das man sich für mich interessiert. Ich will das etwas von dir kommt, nicht einmal, nicht zweimal, sondern von dir, also entscheidest du, aber ich will es so sehr, denn weisst du, du bist einer der Gründe warum ich weine, es ist auch deine Schuld dass ich mich verloren fühle, dass ich mich nicht finde, verstehst du? Weisst du, ich kann es dir nicht sagen, verstehst du ich mag dich viel zu sehr, ich kann das nicht. Verstehst du? Ich kann das nicht, aber du kannst, du kannst mich leben lassen oder du machst es wie jetzt und lässt mich jeden Tag aufs neue durch die Höllle gehen. Ich verstehe, dass du mich nicht mögen/lieben kannst, das kann ja nicht mal ich, was verlange ich da? Aber weisst du, es wäre so viel einfacher, wenn ich wüsste, dass du da bist, das du zu mir stehst, das du mir hilfst, das du alles stehen und liegen lassen kannst um mich zu fangen, verstehst du? Ich will doch nur geliebt werden, für mein verlorenes ich brauche ich nicht zu leben, ich brauche momentan etwas das von aussen kommt, verstehst du? Ich weiss es ist viel verlangt, ich weiss es ist dumm, verstehst du, ich weiss wie dumm ich mich anstelle, ich bin mir bewusst wie unsinnig das ganze sein muss. Weisst du, ich wünsche mir nur, das du es versuchst, ich will nur, das du dir überlegst, wie deine Worte wirken. Verstehst du? Ich möchte nicht immer und immer wieder von dir verletzt werden, denn irgendwann, werde ich das übernehmen, willst du das?

Versteht ihr? Es ist nicht so wie es scheint, ich bin zerstört, ich kann das nicht. ~Schenkt euch das positive Denken okay?~ Ich komme einfach nicht klar, was ist nur los, wird es den gar nicht besser? Wisst ihr was? Ich werde weinen, ich werde weinen wegen den Personen, die das du sein könnten und ich werde mich hassen, so sehr, ich werde mich wertlos fühlen, ich werde traurig sein, ich werde angespannt sein, ich werde mich nicht erkennen im Spiegel.
Und das Beste ist, morgen, da werde ich noch angespannter sein als heute, ja sogar schlimmer noch als gestern und heute zusammen. ~Macht das Leben nicht Spass?~ Warum muss man immer um den heissen Brei reden? Ich weiss es, ihr denkt es und das Beste, ich sage es: DAS PROBLEM BIN ICH. So jetzt ist es raus, geht es uns allen besser? Euch ja? Mir nicht? Wundervoll, geniesst euer Leben, so wie ich das meine geniesse.

Und so der Knopfkopf spricht, ob ihrs wollt oder nicht!
~KAIJU~

Grrr Nr. 6

So, es wird wohl mal wieder Zeit mich aufzuregen, lange ist es her, das ich davon hier berichtet habe. ~Das meint keines Falls, das ich mich nicht aufrege, nur eben nicht genug um davon zu berichten.~Heutiges Thema, moderne Technik und wie sie unser Verhalten beeinflusst, oder besser, Handys als Ersatz von „echten“ Gesprächen. Ich achte momentan ab und zu auf die Menschen in meiner Umgebung, wer nicht, aber ich achte besonders auf die Handys und die Gespräche. Leider ist es immer häufiger so, das die Menschen zwar reden, dabei aber das Handy nicht weglegen können. Ab und zu nachsehen ob man eine Nachricht erhalten hat, ja geht klar, antworten auch, aber dannach weg mit dem Ding, ausser man ist allein, das ist was anderes.
Was mich aber wirklich stört ist folgendes Szenario (schönes Wort nebenbei): Mittagspause an unserer Schule, zwei Lektionen, gemeinsames Essen und die Gesellschaft der Mitschüler über den Mittag. Wir beklagen uns also über die langen Wartezeiten bei den Mikrowellen, reden, wärmen unser Essen, essen, reden ein wenig und dann Beam alle an ihren Handys. Ich spreche hier leider nicht von Nachrichten beantworten. Nein, Kopfhörer nach vorne, Musik hören oder schlimmer, Serien anschauen, am Mittag! Wenn man andere um sich herum hätte und reden könnte! Mich stört es ja bereits ein wenig, wenn jemand Musik hört. Was ist mit der Kommunikation passiert? Warum ist Facebook spannender als zu reden? Warum geniesst man nicht die Zeit, in der man reden kann ohne vom Lehrer angeschnauzt zu werden? Während den Stunden dann jedoch dieser enorme Mittleiungsbedarf, wie kommt das?
Ich habe mich heute Mittag der Ignoranz gebeugt, meinen Kopf auf den Tisch geklatscht, Musik in den Ohren und bin beinahe eingeschlafen. Ein Gespräch, wie wir es während dem Unterricht führen, wäre mir einiges lieber gewesen. Ausserdem ist es verletzend wenn man sogar sagt, dass es einem stört und es keinen kümmert. Also sassen mir zwei Serienguckende gegenüber, und zwei Musikhörende an meiner Seite.
Ich habe dann also dem guten MaximNoise zugehört wie er gesungen hat, seine Schuld dass ich begonnen habe deutsche Musik gut zu finden. Seine Musik geht direkt ins Herz, wunderschön. Hört es euch doch einfach mal an, klickt hier, oder sucht ihn auf Youtube.
Nach dem hören seiner tollen Texte und einer Gehirn zerfleischenden Mathe Stunde war ich auch nicht mehr sauer auf die Serienjunkies, müde war und bin ich allerdings noch immer.
Beim nächsten Übergebrauch von Handys werde ich meine Meinung wohl deutlicher ausdrücken müssen, oder mich damit abfinden, das man nicht reden will, mich beugen, ebenfalls Musik hören und dazu Artikel zu Sigmund Freud lesen.

Und so der Knopfkopf spricht, mehr zu motzen hab ich nicht.
~KAIJU~

Geht gar nicht TAG

Oder Täg, wenns nach mir ginge, sagt man ja auch so. Der Tag kommt von der Youtuberin Dagie Bee und ich mache ihn, weil ich von der Legolady getaggt wurde. Es geht im wesentlichen darum, zu 15 Überbegriffen seine Meinung zu sagen, bzw. zu schreiben, natürlich darauf bezogen was da gar nicht geht. ~Scheint die perfekte Aufgabe zu sein, aufregen über 15 Themen oder halt zu jedem sagen, was in dieser Kategorie gar nicht geht.~

1. Essen/ Mahlzeit: Ich hasse es wenn ich auf mein Essen warten muss, oder wenn es nichts zu essen gibt. In meinem Fall bedeutet das Existentskriese, ich will nicht kochen nach der Schule, ich will essen. Da wäre auch schon der Grund für meine Katastrophen Ernährung, Chips muss man halt nicht kochen.

2. Klamotten: Es geht gar nicht, wenn 12-14 jährige Mädels Klamotten tragen, die garnichts verdecken. Also sagen wir, enge Tops, mit mörder Ausschnitt und dazu dann Hot Pants, die viel zu kurz sind. Es ist echt traurig, warum müssen solche Mädchen denn so billig rumlaufen?

3. Musik: Ich mag Musik und ich glaube ich bin ziemlich tolerant, aber ich habe ein Problem mit Musikvideos, nicht mit allen, aber so mit 90%.

4. Duft/Geruch: Der Geruch von stinkenden Menschen. Ich meine nicht wenn jemand etwas nach Schweiss riecht, ich meine Gestank, wenn ich den Typen, der vor mir im Bus sitzt riechen kann und es nicht sein Parfüm oder Deo ist, dann ist das wiederlich und geht gar nicht.

5. Jahreszeit: Ganz klar den Herbst, der gefällt mir nicht so sehr. Erstens ist Oktober im Herbst und zweitens, beginnen die Tage kürzer zu werden, ich gehe wenn es dunkel ist und komme Heim wenn es dunkel ist, sowas ist deprimieren und ich bin auch so schon zu oft am weinen.

6. Süßigkeiten: Lakritze, bereits der Name ist irgendwie abstossend.

7. Youtube: Das neue Youtube Design. Lasst es bleiben, es wir immer schlechter, mehr Werbung, die Videos laufen nicht durch, der mittlere Player ist schwerer erreichbar, wenn ich das Video erneut sehen will muss das ganze noch mal von vorne laden. Gehr gar nicht! Bringt das bitte in Ordnung.

8. McDonalds: Die Preise, macht das Essen mal günstiger, nur weil wir in der Schweiz sind, heisst das nicht, das jeder reich ist. Für das Geld, welches man für ein Menü liegen lässt, könnte man in anderen Geschäften zwei mal essen.

9. Personen (allgemein): Was für eine Frage. Alles Menschen die zulassen das Kinder, sagen wir unter 14, ein Smartphone besitzen. Klar es bringt auch Vorteile, aber 10jährige die im Bus nicht miteinander reden machen mich wütend.

10. öffentliche Personen: Alles Promies, die man so findet, es sind meistens Leute, die nichts getan haben in ihrem Leben, garnichts. Und die sind berühmt? Wenn jemand was erfindet, was verändert oder so, dann gerne, aber nicht irgendwelche dahingelaufenen Blondchens mit Silikonmöpsen.

11. Haare: Pinselköpfe. Ganz simpel, ich hasse Pinselköpfe. Das sind Kerle, die glauben, dass es unglaublich toll aussieht wenn sie an den Seiten und am Hinterkopf keine Haare haben, dafür oben drauf so eine Partie hochgestellt. Es gibt so ca einen auf fünfzig, bei dem man sagen kann, das es gut aussieht, beim Rest, kotzwürg.

12. Party: Es geht gar nicht, wenn man mich nicht mitnimmt. Aber was noch weniger geht, sind jene, welche sich nicht angemessen verhalten. Jeder der sich nicht der Stimmung anpassen will, also der zu wenig aufgedreht ist oder zu viel. Ausserdem geht es gar nicht, wenn die Leute ihre Grenzen nicht kennen und sich übergeben, das kann zwar jedem mal passieren, trotzdem geht das gar nicht.

13. Auto fahren: Die Autos, deren Fahrer und das ganze Gerede deswegen. Es ist mir scheissegal was für ein Auto wer fährt, solange das Ding fährt. Es ist mir ebenfalls scheissegal welches Auto wer cool findet und was es hat und kann. Ich will nicht wissen wer, wann und was für ein Auto zu welchem Zweck gefahren wird. Danke.

14. Eltern: Eltern die übertreiben, ihre Kinder nichts machen lassen und sie immer nur auf Schule trimmen. Jedoch ist es genau so schlimm wenn den Eltern alles egal ist und die Kinder alles kurz und klein schlagen könnten. Eltern sollten den Kindern zeigen was oke ist und was nicht, sollten ihnen Vorteile und Nachteile erklären und Projekte der Kinder unterstützen und sie ihre eigenen Erfahrungen machen lassen.

15. Instagram: Habe ich selber nicht. Trotzdem finde ich es äusserst lästig zu hören wie viele Follower jemand hat, nach dem man stolz, die im Vergleich geringe, Zahl der Blogfollower preisgegeben hat. Bilder machen kann jeder und wenn jeder Idiot und jeder 8 jährige Instagram hat und wahllos Bilder liket und Leuten folgt ist das keine Kunst, das ist keine Leistung!

Damit wären wir auch schon durch, nicht so mein Fall, dieser Täg. Aber wenn ich getaggt werde und die Person auch noch kenne, muss ich ja fast. Bin ich die einzige die findet, sowas wie TAGs passen so gar nicht zu den anderen Artikeln auf meinem Blog? ~An alle mit Katze, sperrt das Fieh weg wenn ihr bloggt, stört nur. Dumm das mein kleiner Kater meine Türe öffnen kann..~ Fühlt euch alle getaggt, keine Ahnung wie man andere Blogs verlinken kann, also macht den TAG einfach wenn ihr bock habt.

Und so der Knopfkopf spricht, meine Art zu bloggen sind TAGs nicht.
~KAIJU~

Ich das Problem

Es geschieht wieder, es ist ein Deja-vu. ~Es ist so ähnlich, nur schlimmer irgendwie.~
Mein Leben ist dämlich nicht? Gestern abends, Gedankenkreisen, Folge ich wasche Kleider und lege die getrockneten zusammen. Heute Morgen die gewaschenen Kleider aufgehängt. ~Ich kann es also und ob man es glaubt oder nicht, es gefällt mir, es hilft Gedankenkreisen zu verhindern.~ Keine Ahnung, wann mein Vater wieder da ist, aber erlich gesagt, er kann gerne noch etwas weg bleiben. Ich kann mich auch alleine recht gut versorgen und die Verwandschaft kann mir mit ihren Essenseinladungen gestohlen bleiben!
Obwohl ich nicht mal Brot schneiden kann, ich habe mir doch tatsächlich ein wenig meines linken Zeigefinders abgeschnitten. Ganz schön schmerzhaft und hat mich auch fast umgehauen, ausserdem ist es nicht gerade einfach das 10 Fingersystem mit 9 Fingern zu übernehmen.
Ich versuche mich kurz zu halten, denn ich bin kurz vor dem Gefühlsausbruch.
Ich habe heute meinen Zwilling besucht und es war toll, es war wie in alten Zeiten, nur wir. Ich war Daheim, wenigstens für einige Stunden. Es gibt kaum einen Ort wo ich mich wohler fühle.
Doch so schön es auch war, ich muss ja irgendwann Heim. ~Echt nicht mein Fall, Gedankenkreisen auf dem Heimweg, im Bus, mit Menschen.~ Ist wohl so bei mir, nach jedem tollen Tag folgt ein kaputter, dämlicher, idiotischer Abend.
Der Grund dafür bin ich, wie könnte es anders sein. Die Ente meldet sich, ich bin aber nicht wirklich gut auf sie zu sprechen. Ich konfrontiere sie, Tada, ich bin die Böse. Beam, Schlag in die Fresse, es ist ja nicht so das sie einer der Gründe für meine abendlichen Lows ist, kein Problem, alles meine Schuld. Ich habe es halt nicht leicht, es ist Oktober, ich will doch nur das sie sich meldet, so wie es Freunde tun sollten. Aber wie könnte es sein, sie hat selbst Probleme, dann meldet sie sich und ich schnauze sie an. ~Vielleicht schneide ich nächstes Mal meine Pulsadern auf beim Brotschneiden.~
Ich bin so ein Idiot, genau wie in den Sommerferien schnauze ich sie an, nur um dann trotzdem mir die Schuld an allem geben zu lassen. Klar, ist okey, nicht so das ich vor 3 Jahren meine Mutter verloren habe, meine Schweseter in Italien ist, mein Vater keine Ahnung wo steckt und ich mir einfach etwas Unterstützung und Nähe wünsche. ~Ich fühle mich erbärmlich, wie mir die Tränen über die Wangen fliessen, wie ich meine Probleme Fremden im Internet aufzwinge.~
Ein Moment wo ich mich frage, was wäre, wenn ich tot wäre? Es würde sich nichts ändern, ich wäre nur weg, es könnte jemand, der es auch Wert ist leben. Wieso habe ich keinen Mut, warum kann ich nicht springen? Ich will gerade einfach nicht ich sein, einfach nicht in diesem Teufelskreis festsitzen und ich möchte verdammt noch mal nicht der Mensch sein, der gerade viel erwartet von jemandem der es nicht geben kann. Aber das tue ich doch immer, nicht? Ich belaste die Leser meines Blogs, ich belaste die Seherin, die Legolady, meinen Zwilling und die Ente, doch sie können mir nicht geben was ich will, den genau wie ich, wissen auch sie nicht was ich will.
Ich weiss nicht was ich ihr schreiben soll, ich bin sauer, ich fühle mich, dank ihr, erbärmlich und verdammt noch mal, es war bisher ein guter Tag!
Ich gebe mich mal der Erbärmlichkeit meines Lebens hin, interessiert ja eh keinen, nicht mal mehr mich. Achja, Gefühlsausbruch ist wohl schon hinter mir, während des schreibens. Beim erneuten durchlesen klingt es trocken, taub, falsch. Wenn ihr glaubt es geht mir nicht schlimm aufgrund dieses Eintrages, dann täuscht ihr euch, ich fühle mich echt Scheisse, keine Ahnung ob man das herauslesen kann.

Und so der Knopfkopf spricht, bis mein Kopf zerbricht.
~KAIJU~

So, einfach weil ich es kann, ich habe rote Haare und das bleibt im Alltag nicht ohne Folgen. Ich meine hier nicht die Gesichter von Freunden, Verwandten und meiner Familie, klar deren Gesichter, als ich mit orange-roten Haaren auftauchte, waren genial. Auch am Banhof, von einem wildfremden Mann, ein Kompliment für meine Haare zu bekommen, war nicht schlecht, dazu all die überwiegend positiven Rückmeldungen meiner Freunde.
Doch was bedeutet es wirklich, rote Haare haben zu wollen und zu haben? Als erstes bedeutet es, das es schnell nur rot-orange wird, trotz Besuch beim Frisör. Ebenfalls, kann man nicht alles verwenden, um sich die Haare selbst zu färben, einige Produkte machen nach einer Woche schlapp. Und wenn man dann ein Produkt gefunden hat, welches einem nicht entäuscht, ~in meinem Falle die BRILLANCE INTENSIV-COLOR-CREME von Schwarzkopf, bisher bin ich extrem zufrieden~ hat die Sache noch einen Haken.
~Los komm auf den Punkt Mädel!~ Das Problem welches auftaucht, egal ob bei orange-roten, dunkelroten oder eher violett-roten Haaren, ist von Horrornatur. Wer mit frisch gefärbten Haaren duscht, weiss was ich meine. Die Farbe wäscht sich heraus, die vom Frisör nur am Anfang, der erste Eigenversuch komplett und auch was jetzt in meinen Haaren ist, wird auch nicht ewig halten.
Die kleine Knopfkopf steht also unter der Dusche und wäscht sich Haare und Körper. Nur ein Blick nach unten genügt, leichte Panik, das Wasser ist rot, kennt man doch irgendwo her, oder? Aus einem dieser Horrorfilme, in denen plötzlich Blut anstatt Wasser aus der Leitung kommt, genau. ~Man gewöhnt sich daran, aber im ersten Moment ist es ein Schock.~
Was mir jedoch gefällt, ist der Fakt, wenn ich meine Haare ausdrücke, rote Farbe über meinen Körper rinnt, sieht aus wie Blut, genau wie in einem Horrorfilm. ~Ich würde mich gut machen, als blutüberströmte Leiche.~ Also hat es auch irgendwas positives, das die Farbe nicht perfekt hält, so kann ich mich „blutüberströmt“ sehen. Und solange die Farbe nicht, wie beim ersten Eigenversuch, nach einer Woche weg ist, bin ich zufrieden.
Mal sehen wie sich die Farbe hält, doch bisher bin ich echt überzeugt von diesem Produkt, wenn es hält was es verspricht, dann werde ich wohl dabei bleiben, alle 4 Wochen nachfärben scheint mir akzeptabel, wenn das Ergebnis so ist und bleibt. Das einzige negative bisher, ist das vermeintliche Blut beim Duschen, doch das stört mich kaum, im Gegenteil es gefällt mir.
~Sowas wie meine Haargeschichten kommt hier wohl nicht oft, ist nicht so mein Gebiet.~

Und so der Knopfkopf spricht, mehr verfärben wird es sich nicht. ~Hoffe ich.~
~KAIJU~

3 Jahre

3 Jahre ist es her und doch vermiss ich sie so sehr. Sie hat lange gelitten und wir mit ihr, dann hat sie mich für immer verlassen. Nichts ist mir geblieben, ausser einer Menge toller Erinnerungen, leider aber auch vielen negativen. Keiner kann sie ersetzen und wer es versucht, wird mich nur verletzen. Verstehen kann dies nicht jeder, wie sollte man auch. Doch noch jetzt, nach genau 3 Jahren, gibt es keinen Tag, wo ich mir nicht wünsche, dass es anders abgelaufen wäre und sie heute noch bei mir sein könnte. Es gibt so viel was ich ihr erzählen möchte, so viele Fragen die ich an sie hätte. Und ich würde alles geben, um ihr, von Angesicht zu Angesicht, zu sagen, wie sehr ich sie liebe. Ich hoffe nur, dass sie stolz auf mich wäre.
Ich vermisse dich. ~Heute vor drei Jahren, ist meine Mutter, nach vielen Jahren Kampf gegen den Krebs, verstorben.~

Und so der Knopfkopf spricht, bitte verlass mich nicht.
~KAIJU~

Was ist es

Ich wünsche mir momentan gerade besonders stark zu wissen, was mir den fehlt, ob mir überhaupt etwas fehlt, oder ob es nur Einbildung, Überreaktion und Schwäche ist. Ich werde diesen Wunsch äussern, ich will wissen was mit mir nicht stimmt, ich will der Sache einen Namen geben. Das schwarze-klebrige-emotionsverstärkende Etwas, soll einem Fachbegriff weichen. Warum bin ich so zornig, warum bin ich rastlos, was macht mich so traurig, warum wünsche ich mir, dass ich mich verletzen könnte?
Oder ist es doch nur Schwäche? Ich meine, es geht mir doch gut, oder? Klar, ich kann nicht schlafen, nicht mehr und Entspannungsmusik bringt mich nur zum weinen. Ich erkenne plötzlich, dass ich entweder damals nicht genug stark reagiert habe, stark war oder, dass ich zu wenig reagiert habe. Wenn ich sehe, wie andere auf eine ähnliche Situation reagieren, werde ich wütend, bin verletzt und fühle mich schuldig. Warum? Liegt das am schwarzen-klebrigen-emotionsverstärkenden Etwas? Oder mache ich einfach alles falsch?
Ich fühle mich leer, ich fühle mich verlassen, wenn mir meine Freunde nicht schreiben, vermisse ich sie, ich bin besorgt um sie und leider meist auch verletzt, beleidigt und sauer. Warum kann ich nicht respektieren, dass sie anderes zu tun haben? Warum kann ich nicht allein sein? Denn immer wenn ich es bin, geht es mir nicht sonderlich gut.
Die grosse Frage ist nun, was fehlt mir? Bin ich zu schwach? Leide ich an einer Depression? An einer bipolaren Störung? Bin ich in einer Identitätskriese? WAS HABE ICH? WAS IST ES? ~Die Sache muss einen Namen bekommen und den, kann nicht ich vergeben, denn dank Wikipedia, glaube ich, bereits alles zu haben.~Mein Auftrag, jedem Tag Punkte zu geben, von -5 bis +5 läuft soweit gut. Überraschenderweise überwiegt das positive, doch das scheint mir so nicht richtig. ~Vielleicht bin ich nicht in der Lage, etwas so simples, zu meistern. Ich glaube ich belüge das Papier und mich selbst.~ Es kann doch nicht sein, das ich, obwohl auf dem Papier, meine letzen Wochen gut aussahen, zu einer Psychologin gehen muss. Da muss was nicht stimmen, entweder bin ich zu schwach, oder nicht fähig mir einzugestehen wie es mir wirklich geht. Bin ich glücklich, verliebt, traurig, verletzt? Will ich das alles? Ich weiss es nicht. Genau so wenig weiss ich, wer ich bin und was ich kann, auch wer ich sein möchte, ist mir nicht klar.

Und so der Knopfkopf spricht, mehr verzweifeln kann ich nicht.
~KAIJU~