Archive for März, 2014


Focus on the pain

Immer wieder streiche ich mit meinen Händen über die Schnitte, nur um sicher zu sein, das sie da sind. Sie tun weh, mehr als die bisherigen, der Schmerz ist real. Und da schwingt auch etwas Angst mit; wird das wohl heilen? Wie gut wird es heilen? Sollten sie Wunden so aussehen und so weh tun?

~The pain is real, but still, it’s not reality…~

Im einen Moment hasse ich sie alle, die ganze Klasse und dann, kurze Zeit später lache ich aus ganzem Herzen mit ihnen. Ich fühl mich verraten, verlassen und ersetzt, glaube ganz allein zu sein, nur um danach wieder grinsend durch die Welt zu gehen.

Von 0 auf 180 und zurück. Von aussen nach innen, bis die eigenen Gedanken alles sind, alles was man ist und was man hat. Die Umwelt kann ignoriert werden.

Meine minime Panik vor dem Praktikumsbesuch ist ein wenig geschrumpft, mein Physiklehrer wird mich besuchen. Da ich gut bin in Physik sollte das gut gehen, obwohl ich mir den in einem Kindergarten garnicht vorstellen kann…

Ich schlafe recht wenig, zum bloggen komme ich auch nicht. Schande über mich, zum lesen auch nicht.
Meine Tage bestehen aus: Schule, Essen, Hausaufgaben und Metin2 Spielen. Ab und an noch das erledigen anderer Pflichten.
Der Schlaf kommt etwas kurz, ich fühle mich aber trotzdem recht fitt.

Genug, Zeit zum schlafen.
Und so der Knopfkopf spricht, mehr Zeit hab ich nicht.
~KAIJU~

Wille-Kontrolle-Kontrollverlust

!!(TRIGGER)WARNUNG: Dieser Beitrag enthält Blut, wer das nicht ertägt, sollte nicht lesen!!

 

Am Anfang steht der Wille: Ich will mich schneiden. Nicht weil ich angespannt bin, auch nicht weil der Tag besonders schlecht war. ~An dieser Stelle ignoriere man den Beginn des Zeichenunterrichts, da war mir nach ausrasten zu Mute.~ Einfach nur, weil mir die Vorstellung so sehr gefällt. Ausserdem wollte ich wissen, ob dieses Skalpell wirklich nicht schneidet.

Erstmal dachte ich, ich lass es sein, doch dann war mein Vater weg, da war der Weg. Ich holte also das Skalpell und eine neue Klinge, hat schon was praktisches, dass ich mir die nicht selbst organisieren muss.

Skalpell angesetzt, schneiden, mehr Druck auf die Klinge, doch wieder etwas weniger. Ergebnis: Das Skalpell schneidet nicht. Griff zur Rasierklinge. Ein, zwei Schnitte nur, hat bisher auch immer ganz gut geklappt. Die Wunden und Narben interessieren keinen, ausserdem lachst du zu viel.

Nach diesen Schnitten verschwand die Kontrolle, Kontrollverlust, schneiden, schneiden, schneiden.

Abwarten, atmen, abwarten…

Da das Blut, erst nur Tropfen. Los hol dein Handy, du musst das festhalten, nur so für dich, wie du es auch mit anderen Verletzungen schon gemacht hast. Du hast sogar einen Ordner dafür.Als ich zurück bin, im Badezimmer welches sich im unteren Stock befindet, spühre ich wie das Blut über meine Beine läuft. Foto machen. Abwarten, atmen….

Das blutet schon krasser als sonst, meinst du es war etwas zu viel? Kann ich das alles behandeln bevor jemand nach Hause kommt?

Das Blut verschmiert bloss. War das nicht zu erwarten? Du Genie hast das wohl mal wieder nicht bedacht oder?

Ich nehme meine Sachen, die Beine muss ich im oberen Badezimmer behandeln. Blut wegputzen, Merfen drauf, erneute Blut wegputzen. Pflaster drauf, noch ein Pflaster, noch ein drittes. Muss genügen. Scheiss Pflaster, wenn ich schon sowas mache, sollte ich mir irgendwie bessere Pflaster kaufen, oder Verbände? Lange Turnhosen? Alles davon?

Scheisse!

Mein Gesicht einschmieren, mein Behandlungsmaterial wieder an seinen Platz bringen. War dir das klar? Das war doch Absicht nicht? Wenn du nach einem Grund zum schneiden suchst, wirst du auch einen finden, kein Zweifel.
Wie erklärst du das? Hmm, ich würde sagen verbergen, bis es etwas besser aussieht, Entwarnungen raus geben, mir gehts gut. Ich wollte das so, nur hab ich dann, ein wenig die Kontrolle verloren.

Diese Worte sind lediglich nacherzählt, da können sich Gedanken einschleichen, die in der originalen Situation nicht da waren, allerdings, so finde ich, beschreibt es doch ganz gut, was in meinem Kopf so für „Gespräche“ entstehen.

Da waren sogar Tränen, ein paar wenige. Mir ist etwas schwindlig und da ist ein Kloss in meinem Hals.

Und so der Knopfkopf spricht, dumm oder nicht?
~KAIJU~

Dieser Artikel wäre vom 10.03.14 leider wollte er wohl nicht wie ich wollte. Deshalb erst jetzt… (Scheissdreck und ich wunder mich noch, wieso das keiner liest)

Mein heutiger Tag, wie auch der gestrige, war ausgesprochen leise. Der Grund: Mein Ohr hat wohl etwas zu viel Kälte abbekommen beim Snowboarden. Ich musste mich anstrengen, mehr oder weniger, verstehen zu können, was all die Menschen so erzählen. Ausserdem muss ich häufig niessen und mein Taschentuchverbrauch steigt ins Unermessliche. Erkältungen sind doof. ~Ich sitze hier mit einer Kappe auf dem Kopf und einer verpackten, halben Zwiebel am Ohr.~

Mathe und Französisch habe ich ganz gut überstanden, obwohl ich bei beiden Fächern, die Hausaufgaben nicht gemacht hatte. Bei Mathe hatte ich so ca die Hälfte, die Minuspunkte fürs Nichtmachen, liess ich mir trotzdem geben. ~Ein wenig kontraproduktiv.~

Der Turnunterricht war soweit ganz gut, genügende Note beim Stufenbarren bekommen und mit Bravour Trampolin abgeschlossen. Heute war sogar mein Bein wieder frei, die anderen konnten also die Schnitte, Kratzer und die Aufschrift „I’M FINE“ sehen. Es scheint als wäre ihnen genau so egal wie mir, dass ich mich zerstöre.
Ganz ehrlich, ich will nicht aufhören damit, die Narben werden auf meiner Haut wohl kaum auffallen und selbst wenn, scheint doch keinen zu kümmern. ~Die Gedanken waren ab und an bei den Klingen am heutigen Tag, besonders die Vorstellung unser Skalpell zu schärfen gefällt mir.~

Nachmittags testeten wir, wenig seriös, Paprika Chips. Schule kann schon auch angenehm sein, obwohl mir die Lust auf Chips für eine Weile vergagen ist. Unser Testsieger waren die Originalen Zweifel Chips.Nach diesem Produkttest, plauderten wir wild durch alle Themen, die natürlich nichts mehr mit dem Auftrag zu tun hatten, bis wir bei Selbstmorden, Selbstmordversuchen, Pädophilen und Gefängnissen ankamen. Da sind wohl so einige in unserem Alter, oder sogar jünger, die sich das Leben nahmen.
Und während die Leute aus meiner Gruppe sprachen, hörte ich zu, so gut es nunmal ging wenn man halbtaub ist. Ich konnte mich gut mit diesen Leuten identifizieren, obwohl ein Sturz vor den Zug nicht als Option zählt, Solidarität gegenüber den Zugfahrern. Wenn dann kurz die Leitung anfassen. Stromschlag. Tot. Ziemlich hohe Erfolgschancen. Ich könnte mich bei unserem Physik Lehrer dafür bedanken, darauf wäre ich sonst nicht gekommen. ~Keine Sorge mir gehts gut.~
Ist schon komisch wenn alle geschockt von Suiziden erzählen und ich mich Frage, wie man meine Tod auffassen würde.

Nach dem offiziellen Unterricht, bin ich noch ein wenig mit dem Guru unterwegs gewesen, da der für mich optimale Zug schon weg war. Den Piloten trafen wir auch noch und wir verpassten einen weitern Zug. Am Banhof, haben wir noch einen Zug verpasst, obwohl wir im Wartehäuschen auf dem richtigen Gleis waren, da wir so sehr in unser Gespräch vertieft waren.  In unserem Gespräch ging es um Selbstverletzung, um die Schnitte, Narben, das Verstecken davon etc.
Dieses Gespräch hatte was, ich redete einfach und ich konnte ehrlich sein. Der Guru und ich, wir nehmen das mit Humor, ist kein Tabu mehr. Gerade heraus, war mir meine Gedanken so einflüsterten. Tatsache: Die letzten Schnitte sind ca 4 Tage alt, die letzten absichtlichen (nennenswerte) Verletzungen so 1-2 Tage. Falls man mir die Klingen nimmt, so habe ich noch meine Nägel. Der Schmerz ist ein anderer, aber es ist Schmerz und das Ergebnis lässt sich ansehen, anfassen und aufkratzen. In meinem Kopf muss ich etwas aufräumen, da herrscht etwas Chaos, wie das weitergehen soll/kann. Denn irgendwie, will ich nicht dass mir das genommen wird. Ausserdem habe ich Angst, das irgendwer dahinter kommt, jemand, der nicht versteht und nicht verstehen kann.

Ich schreibe seit einer gefühlten Ewigkeit, was wohl daher rührt, dass ich bereits 2h für die Schule gearbeitet habe, bevor ich diesen Artikel zu schreiben begann. Für so wenige Worte, die doch so viel bedeuten, nehme ich mir doch gerne die Zeit. Sonst würde ich nur Dümmeres machen.

Und so der Knopfkopf spricht, mehr gibts heute nicht.
~KAIJU~

Aufräumen…

Oft erkennt man nicht, wo die Wege hinführen, welche Hindernisse auf dem Weg sind und wo wir uns helfen lassen können. ~So ein Satz ganz nach chnopfchopf.~
Die letzten Tage waren geprägt von Höhen und Tiefen, meist in ziemlich schnellem Wechsel. Im einen Moment springe ich beinahe übermenschlisch schnell von meinem Stuhl auf und balle die Fäuste, nur um dann zu merken, was passiert ist. Ganz plötzlich fand ich mich in diesem Moment, wo ich da stand, bereit, so stark wie mein Arme es erlauben, gegen den vermeintlichen Gegner zu kämpfen und das obwohl es keine Gefahr gab. Geschlagen habe ich nicht, zum Glück. Der Zorn verschwand dann auch irgendwann wieder.

Ehrlich gesagt, bekomme ich die Woche nicht auf die Reihe, sprich, ich kann nicht erzählen was alles passiert ist, ich bemühe mich trotzdem ein wenig.
Dienstag war Therapie und da wurde neues offen gelegt, was nun auch hier frei heraus geschrieben werden kann. Schön seit einiger Zeit überlege ich mir, hier zu schrieben, dass ich kiffe. Es verbindet und es verbannt die Gedanken, mal besser, mal schlechter.

Donnerstag im Zeichnen waren meine Augen nicht so ganz bei mir und meine Gefühle wohl noch ein Stück weiter weg. Diese paar wenigen Worte unserer Lehrerin hatten genügt und meine Augen überliefen. ~Na toll, mitten in der Stune Tränen in den Augen.~ Hat hoffentlich keiner mitbekommen, verstanden hätte man es nicht, nicht mal ich verstand.

Im einen Moment wollte ich tot sein, im anderen leben, von Zeit zu Zeit sogar sterben. Immer dann, wenn in meinem Kopf der Schalter umspringt, kommt diese Gedankenstimme, nicht die normale, die besondere. Diese Gedankenstimme, die mir erzählt, wie es mir geht, die die Gefühle in Worte zu fassen scheint. Angst ersetzt zu werden, Wut über die anderen, Hass gegen mich selbst.
Solchen Stimmen sollte man nicht zu oft die Kontrolle über sämtliche Gedanken, Gefühle und Handlungen überlassen und doch wehre ich mich meist nicht dagegen.

Ich frage mich, ob ich dass alles den so will und komme immer wieder zu dem Schluss, nein, ich will nicht. Auf der einen Seite will ich nicht ständig Angst haben, ich will nicht Gefangen sein von meinen Gedanken, ich will die Kontrolle nicht verlieren und auf der anderen Seite, will ich das Blut, ich will die Schnitte, die Verletzungen, ich will nicht mehr leben, will nicht aufstehen, will mich nicht bewegen und lasse mich vollkommen auf die Gedanken ein, die mich immer weiter in einen dunklen Abgrund ziehen.
Und doch lache ich, ich bin amüsiert von den kläglichen Resten meiner selbst und es bereitet mir fast Vergnügen zu sehen, zu was ich geworden bin.

~Schreibe ich so schrecklich wie ich das empfinde? Grauenhaft.~ Ich flüchte mich in die Welt von Metin2, da gibt es immerhin Aufgaben, die mir lösbar und lohnenswert erscheinen.

Und so der Knopfkopf spricht, mehr zu motzen hab ich nicht.
~KAIJU~

Der morgen begann mit dahingenuschelten Wörtern von einem meiner Klassenkameraden. Beim besten Willen, am morgen muss man manchmal echt deutlich werden, sonst kapiere ich nichts. Die Englisch Stunde war zu beginn recht anstrengend und doch gleichzeitig langweilig. Nach der Stunde, sind die Ente, der Guru und ich einfach im Englischmodus geblieben. War kein Problem, ist ja auch Englisch. Nach dem Turnen hatten wir das selbe in Französisch. Ausgerechnet in Französisch! Wir haben es einfach probiert und siehe da, wir konnten sogar miteinander sprechen, so dass das Gesagte Sinn ergibt.

In den Mittagsstunden wollten wir uns etwas warmes zum Essen holen. Auf dem Weg dorthin, wurden wir im Bus kontrolliert und ausgerechnet heute, hatte ich mein Abo sowie Ausweis etc. zu Hause vergessen. Ganz schön dumm. Aber die Behandlung die ich erhalten hatte, die war echt zu viel. Ganz ehrlich, ich habe ein Abo, ich habe es nur vergessen. Denn Ausweis ebenfalls, klar klingt wie die Ausreden, die sich diese Leute warscheinlich täglich anhören, aber diesmal ist es so.
Die Ente wurde nach MEINEN Personalien gefragt, da die beiden Herren mir wohl zutrauten, dass ich mir so spontan einen Namen mit Adresse, Telefonnummer etc. einfallen lasse. Klar. ~Die öffentlichen Verkehrsmittel, sehr freundliches Personal, muss man schon sagen.~
Unser Essen war dann auch nicht der Hitt. Die Deutschstunden am Nachmitag waren dann auch noch stinklangweilig und absolut kontraproduktiv. Es ist traurig was wir da machen, wir hatten eine Zeitlang den besten Deutschunterricht der Welt. Tja, Lehrerwechsel, da ist man machtlos. Wir mussten uns ein Treffen zweier Charaktere aus unserem Buch vorstellen und dann aufschreiben, was passieren wird. Dieses Buch lässt nur einen Weg: Kitschige, schnulzige Texte.
Kotzwürg, diesen Texten fehlt das Leben, die Realität, das sind nur Lügen auf Papier, die Einblick in die Fantasien der Personen geben. Da fehlt Gefühl, echtes, kein so kitschiges, da Fehlen echte Menschen, da fehlt Substanz. Oder anders ausgedrückt: ich mag das nicht.

Ausserdem beginnt wieder der Stress. Ich war in der Erwartung, etwas Zeit zu haben und auch mal Dinge erledigen zu können, die ich möchte. Da sind nun aber einige Dinge, die ich erledigen muss, obwohl ich es nicht will. Ich sollte lernen, morgen ist eine Prüfung angesagt, bin wohl etwas spät dran. Morgen haben wir länger Schule als erwartet, was auch noch ein Teil der Freizeit streicht. Ich sollte da noch finanziell ein wenig mehr Klarheit schaffen und irgendwann, wenn alles andere, egal wie wichtig oder unwichtig, durch ist, dann sollte ich mal sehen, wie es mir so geht. Da bin ich mir momentan echt nicht so im Klaren. Mal könnte ich die ganze Welt umarmen und im nächsten Moment, möchte ich um mich schlagen und wegrennen. Die negativen und destruktiven Gedanken, lassen mich tagsüber meist in Ruhe. Doch wenn ich dann Zeit hab, dann bin ich ganz kreativ darin, mir alle Szenarien vorzustellen, in die ich mich begeben könnte.

Und wenn ich ehrlich bin, will ich irgendwas suchtartiges machen, ich habe ja Auswahl. Passiert sowieso, aber erst nach dem Lernen. Vielleicht werden es auch Zwei meiner „Süchte“ sein.

Und so der Knopfkopf spricht, mehr zu motzen hab ich nicht.
~KAIJU~

 

Ich bin zurück

Zurück in der Welt des Onlinegaming. Metin2 Ich bin wieder da! Ich habe gestern begonnen und mir meinen neuen Hauptcharakter erstellt. Der Name meines Ichs ist Naowen.
Während ich also Rückfällig werde und zurück zum Gamer-Girl mutiere, spielt auch noch der Pilot mit. Ausserdem erstellt sich der Guru evt. auch einen Account. So könnten wir den Weg gemeinsam gehen und uns gemeinsam unterstützen um alle Quests zu meistern und richtig gut zu werden. ~Zumindest mein Plan, besser werden, besser werden, besser werden…~

Ich konnte mich bisher zurück halten, bisher habe ich nur einen Charakter erstellt. Jedoch stehen mir noch zwei weitere Accounts zur Verfügung. Nicht mal eine neue E-Mailadresse brauchte ich. Der Download ging ebenfalls schnell. Die Wahl des Namens, brauchte wohl die meiste Zeit, bevor ich spielen konnte. Wieso macht man mir das ganze so schmackhaft? Ich versau das doch, ich stürz mich da rein, vernachlässige die Schule, blabla. Wird gut, Gaming Vs Reallife.

Dieses Mal, gehe ich gezielter an das Spiel ran. Bissher läufte es echt gut, ich bin gerade Level 21. Das in nur 2 Tagen. Meine Ausrüstung ist auch besser als die letzten Male. Der Pilote und sein Charakter LordMoengi, sind auch ein Vorteil gegenüber früherer Gamerphasen. Während ich hier schreibe läuft das Game. Denn es zahlt sich aus, wenn man oft Online ist, das bringt schon einige Vorteile.

So jetzt stell ich das mal ab. Wie geht es mir den sonst so… Hmm. Schwere Frage. Ich habe so oft gelogen, als mir diese Frage gestellt wurde, dass ich nicht mehr sicher bin, was die echte Antwort wäre. Heute geht es mir, recht gut würde ich sagen, nur das Jacke anhaben war schrecklich. Die Jacke war zu warm und ich begann zu schwitzen. Ich hasse das, ich hasse es so sehr, es ist ein wiederliches Gefühl und es ist unglaublich unangenehm. Ausserdem trug ich einen neuen Pulli, den will ich nicht vollschwitzen. ~Ich hasse meine Schweissdrüsen, die übertreiben manchmal masslos.~

Meine Fähigkeit zu sprechen, wird wohl auch immer schlechter, bei den Gesprächen mit meinem Zwilling hatte ich das Gefühl, keinen einzigen korrekten Satz sagen zu können. Alle Zeitformen wild durch einander, keine Satzstruktur mehr. Ich glaube meine Interlligenz schwindet.

Und so der Knopfkopf spricht, mehr schreiben will ich nicht. ~Lieber lesen bei andern.~
~KAIJU~