Tag Archive: Blog


Neuerungen

Bald kommt was neues.. sagen wir ich ziehe um. Grundsätzlich wird auch auf dem neuen Blog jeder wilkommen sein. Wenn es in der Hinsicht was neues gibt, gebe ich hier noch mal Bescheid.
Nobody can stop me! Ein Blog endet, damit sich wie ein Phoenix aus der Asche ein neuer erhebt.
Ein neues Kapitel wird kommen, den noch ist die Geschichte im Gange.

„Die Protagonisten leben noch, die Erinnerungen auch, nur eben alles, naja, alles ein wenig zerstreut. Verstehen Sie?“, angstlich blickt sie zu dem Herrn.
„Ach Mädchen, ist es denn so schlimm im Moment?“ Er lächelt sie freundlich an.
Ängstlich setzt sie an:“Es ist, als wäre alles aufgeteilt worden und nur der eine Wunsch kann alles vereinen, die Realitäten in Gewisser weise vereinen. „
„Wie Stark ist dieser Wunsch gerade?“.
Aufgebraucht springt sie auf…

Das so als Vorgeschmack, eine Geschichte ganz simpel. (Soll die Geschichte weiter gehen?)

~KAIJU~

Nominiert…

Na wer kann sich denken was kommt?

Richtig, es kommt der Liebster Blog Award.

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Vorweg mal die lästigen Regeln, an die ich mich gekonnt nicht halten werde. Entschuldigung aber sonst ist das zu sehr Kettenmailmässig.

1. Schreibe einen Post mit diesem Award, füge das Award-Bild ein und verlinke die Person, die Dir den Award verliehen hat.

2. Beantworte die 11 Fragen (die Dir vom Nominierenden gestellt wurden).

3. Denke Dir selbst weitere 11 Fragen aus (und stelle sie den von Dir Nominierten.)

4. Tagge (also nominiere) 10 Blogger, die unter 200 Leser haben. (Manche schreiben unter 1000, also ist es Dir überlassen wen Du nominierst).

5. Teile den Nominierten mit, dass sie von Dir getaggt wurden, und somit einen Award bekommen haben.

Ich wurde von gingerbreadandnightingale nominiert. Danke dafür nochmal.

Nun zu den Fragen:
1. Warum habt ihr mit dem Bloggen begonnen?

Streng gesehen, aus Langeweile. Ich hatte das Bedürfnis irgendwo erzählen zu können, einfach alles aufschreiben was den Kopf zu sehr beschäftigt.

2. Wo liegt Eure “einsame Insel”, auf die Ihr Euch im Notfall zurückziehen könnt?

Eine einsame Insel in dem Sinne hab ich nicht, wenn ich mich zurückziehen muss, dann bin ich überall, wo es nicht gerade in Strömen regnet oder kalt ist, ganz zufrieden.

3. Welches Land würdet Ihr gerne bereisen?

Australien, definitiv Australien. Jeder der da war, kann nur tolle Geschichten erzählen, das würde ich gerne selbst mal sehen.

4. Was ist Euer probatestes Mittel gegen miese Laune?

Moment ich googel mal probat, nur so zur Sicherheit.

Geeignet also, gut das ergibt Sinn. Es kommt immer darauf an, warum man mies gelaunt ist. Manchmal hilft es Kleider gegen Wände zu schmeissen, manchmal hilft es einem guten Freund zu schreiben und ab und an, hilft nur noch Schlaf.

5. Welche drei Bücher haben Euch bisher am meisten beeindruckt?

Drei einzelne gibts nicht, aber drei ganz tolle Buchreihen.
Harry Potter: Diese Bücher muss man gelesen haben, es lohnt sich.

Eragon: Ebenfalls eine tolle Reihe, kann ich auch nur wärmstens empfehlen.

Der Herr der Ringe: Auch wenn ihr die Filme kennt, nemmt euch die Zeit für die Bücher.
~Sind alles recht bekannte Bücher, ihr kennt sie vielleicht schon, aber mal ehrlich, diese Bücher verdienen es, dass jeder sie liest und sie kennt.~

6. Welche Romanfigur würdet Ihr gerne real kennenlernen?

Ich würde tatsächlich gerne mal Holden Caulfield treffen. Er ist der Hauptcharakter vom Buch: The Catcher in the Rye von J.D. Salinger, welches wir in Englisch gelesen haben. ~Dieses Buch kann ich auch empfehlen.~

7. Über welches Thema würdet Ihr unter keinen Umständen bloggen?

Hm. Ich würde nie über Themen bloggen, die mich nicht interessieren oder zu denen ich keine Meinung habe. Und über Zahnseide, ich würde definitiv nicht über Zahnseide schreiben.

8. Was ist Euer erstrebenswertestes, noch zu erreichendes Ziel?

Mein Plan sieht vor, dass ich in den nächsten Wochen das Gehege meiner Kanninchen etwas aufmotze. Für mich ist das gerade so mein einziges wirkliches Ziel.

9. Wie möchtet Ihr im Alter leben?

Eine Zahl wäre hier nicht schlecht gewesen. Im Alter heisst für mich jetzt mal alt und wenn ich alt bin, tja, dann möchte ich nicht mehr leben.

10. Was bedeutet das Wort “Gemeinschaft” für Euch?

Eine Gruppe von Leuten, die gemeinsam etwas verändern wollen. In dieser Gruppe ist egal ob man gross oder klein, dick oder dünn ist, dem man bildet eine Einheit, weil alle das selbe anstreben.

11. Welchen Haushaltsgegenstand würdet Ihr bei einer Zombie-Apokalypse als Waffe verwenden?

Tolle Frage. Ich mag Zombies. Ein grosses Küchenmesser wäre nicht schlecht, sonst haben wir da nicht so viel geeignetes. ~Wenns nach mir ginge, wäre ich mit einem Katana unterwegs, wie es sich für einen Ninja gehört, da ich aber nur ein Holzkatana besitze, klappt das nicht.

 

So nun zu meinen 11 Fragen:
1. Was wäre für dich der schrecklichste Tod, bzw. die schrecklichste Art zu sterben?

2. Wenn du dir aussuchen könntest, welche erfundene Welt real werden könnte, welche wäre es und warum?

3. Wie stellst du, als Leser, dir die kleine chnopfchopf vor?

4. Gibt es etwas worauf du stolz bist? (Darf auch was ganz banales kleines sein)

5. Findest du, dass die Menschen weitere Planeten besiedeln dürfen/sollen, oder würde der Mensch dort auch nur alles zerstören?

6. Wie hiess dein Lieblingskuscheltier aus deiner Kindheit?

7. Wie lange würdest du wohl in der Zombie-Apokalypse überleben?

8. Was schiebst du seit längerem vor dir her? Sei ehrlich, irgendwas gibts sicher.

9. Wie vielen Blogs folgst du?

10. Wenn du am Computer/Laptop/Handy/Tablet bist, was frisst die meiste Zeit?

11. Hast du schon mal ein Gedicht geschrieben? Würdest du es mit uns teilen?

 

Nun zum Regelbruch: Ich nominiere keine 10 Blogger, allein schon, weil ich nicht weiss, wer diesen Tag schon alles gemacht hat.

Ich möchte also alle bitten, die ,während sie das lesen, irgendwas blaues anhaben, meine Fragen zu beantworten. ~Ausserdem darf jeder, der Zeit und Lust hat, ebenfalls den Tag machen.

Wenn irgendwer grüne Socken trägt während er das liest, bitte ebenfalls mitmachen. (Alle anderen dürfen gerne die Farbe ihrere Socken in den Kommentaren da lassen.)

Und so der Knopfkopf spricht, mehr Antworten gibts nicht.
~KAIJU~

 

17 und 100 passt doch

Ein weiterer unnötiger Geburtstag. 17 bin ich nun. Wow wie aufregend, da darf man ja soo viel neues. Nicht. Aber egal. Die Busfahrt trübte meine Stimmung, ich hasse es wenn es in diesen doofen Busen so heiss ist! Ich hasse in solchen Momenten einfach nur alles, jeder, egal was er macht, wird gehasst. Französisch habe ich überstanden, Mathe sowieso, Turnen gestaltete sich ein wenig schwerer. Mit Verband Sport machen ist ja eines, aber dafür zu sorgen, dass dieser Verband nicht all zu krass verrutscht ist dann noch was anderes.

Wenn der Verband nicht wäre? „I’m fine“, mehr wäre da ja nicht.
Was antwortet man, wenn einem zum gefühlt 100. Mal, jemand gratuliert? Ich Genie vergass natürlich die ganze Zeit, dass ich ja Geburtstag hatte und habe. Nur ist das doch auch nur ein Tag wie jeder andere, was macht es denn so besonders, dass ein Wesen wie ich hier ist? Und dann beginnen die Leute vom 18. zu reden, sollen sie doch, besser wissen sie es ja nicht.

Zwei Anrufe erhalten, die nur dem Zweck dienten nachzufragen ob ich daheim sei. Verdammt es ist Montag Abend, was wollen die alle? Soll ich etwas weggehen? Mit 17.? An einem Montag??
Einige Verwandte kamen also vorbei und brachten, welch Wunder auch Gescheke mit. Der Freund meiner Schwester kam auch kurz vorbei und brachte ein Geschenk, von Italien. Wie geil ist das den bitte? Ein Geschenk von meiner Schwester aus Italien, ein süsser Pullover mit Teddy drauf. ~Karte hätte ich nach dem öffnen erst lesen sollen, verdarb etwas die Überraschung.~

Diese absolut unnötigen Worte, gehören nun zu meinem 100. Beitrag, was natürlich nicht stimmt, da ich einige Artikel gelöscht hatte. Naja trotzdem, 100. Beitrag, ist schon was. Der Blog gibt schon einiges, man füttert ihn mit Worten, welche er frisst und zu sich nimmt, gerade so wie sie halt nun sind. Ich bin schon von Zeit zu Zeit erstaunt, dass sich das irgendwer freiwillig durchliest.

100. Beitrag am 17. Geburtstag, hm, irgendwie nichts besonders oder? Die Löschtaste wird heute sehr oft betätigt, ich weiss selbst nicht was ich noch berichten könnte. Die Gedanken lassen sich heute kaum formen, sie gehen eigene Wege. Meine Angst von gestern war unbegründet. Das Turnen war zwar schon ein wenig doof, als ob ich mein Bein, aufgrund eines Kickboardunfalls, verbergen würde. Warum überhaupt mache ich mir die Mühe? I’M FINE, tja dann wäre es doch klar oder? Die Schnitte sagen doch genug nicht? Was würde es ändern, würde man die Worte auf meinem Bein auch noch sehen?

Und so der Knopfkopf spricht, mehr zu berichten hab ich nicht.
~KAIJU~

Stressressistenztest

Sage den Titel spasseshalber 3 Mal, möglichst schnell. Stressresistenztest, Stressressistenztest, Stressrestistenztest. Beschreibt irgenwie recht gut, wie mein Leben so verläuft. Diverse letzte Prüfungen und Präsentationen standen noch an. Eine Präsentation muss ich selbst noch halten. Viele Prüfungen zurück bekommen und ich kann ohne zu übertreiben sagen, meine Noten sind gut. Heute die letzte Schriftliche Prüfung für einige Wochen.
Das wäre der schulische Teil.

Im sozialen fühle ich mich ausgeschlossen, beinahe verstossen. Ach ja und die Eifersucht quält mich. Noch immer täglich das Gefühl vermittelt bekommen, dass ich alles falsch sehe und alles falsch mache, hilft auch nicht ganz. Ich denke viel zu viel über alle Vorgänge und alle Gespräche nach. Jedes Detail wird auf seine Bedeutung und seinen Informationsgehalt geprüft. Meine Gedanken denken ohne mein Zutun, sie reden, es ist als würden sie reden und ich höre ihnen nur zu…

Es stehen zudem noch einige Einladungen offen, ich habe Angebote gemacht und andere angenommen, diese sollten nun auch zur Stande kommen.

Was meine Organisation angeht: Ich bin verloren. Ich vergesse so viele Dinge, erledige so vieles nicht. Aktives Verdrängen, spannend, wie schnell man problembehaftete Aufgaben abstemmpeln kann. Ich mache meine Aufgaben so wie ich Lust habe, ich sitze Stunden an diversen Projekten, ohne in einem auch nur ein bisschen vorwärts zu kommen. So viele Dinge sollte ich bald noch erledigen. Beispielsweise: Neue Kleidung kaufen, Rucksack für Skilager suchen, Skihelm und Skibrille kaufen, Emails schreiben, meine Betwäsche wechseln. ~Kopfhörer kaufen, habe ich zum Glück heute erledigt.~

Finanziell gebe ich das Geld aus, als würde ich es wie Heu Zuhause gebunkert haben. Ich stopfe mich täglich mit Essen voll. All die teuren, wichtigen Sachen, habe ich, logischerweise, noch nicht.

Meine Tage beginnen mit morgendlichen Albträumen. Dannach kommt eine Zeit in der ich irgendwie arbeite. Irgenwann gebe ich den Tag auf, will ihn mir versüssen und gebe dafür meine Energie, ich gebe meine Stress weg, ich nehme die Entspannung, die Trägheit und akzeptiere es. ~Rücksichtslos gehe ich meinen Weg und was mir nicht passt, wir aktiv verdrängt.~ Die Tage enden, in dem ich, trotz dem Durcheinander meiner Gedanken, versuche zu schlafen. Mit bewusstem Atmen, komme ich zur Ruhe, damit auch meine Gedanken. Aber ich schlafe dann nicht ein, im Gegenteil, ich liege da und bin wach, eine gähnende Leere in mir. Die Leere ist schwer, sie ist bedrückend, sie ist kalt.

Meine Arme heilen, sofern ich sie lasse, jedoch ist dieses Verlangen da, sie nicht zu lassen.

Drei Bücher habe ich, die ich lesen möchte und noch eins, das gelesen werden sollte. ~Aber ich bin chnopchopf und DAS ist zu viel.~ Meine Gedanken verweigern eine logische Betrachtung und somit habe ich ein grosses Problem. Es wird beinahe unmöglich auch nur eines davon zu lesen.

Bloggen will ich, doch leider hat Schule dann doch noch Vorrang. „Wieso auch, Bildung, Chancengleichheit… alles Lügen! Vielleicht sollte ich den Stellenwert dieser Dinge neu betrachten…“

Ich schreibe schon viel zu lange an diesem Eintrag… ~Die Mittel gegen die Gedanken und die Angst, haben doch ihre Schattenseiten.~

Und so der Knopfkopf spircht, mehr zu motzen habe ich nicht.
~Just kidding, im nächsten Artikel dann wieder. KAIJU~

Chnopfchopf wird halbjährig

Nach Tagen endlich die Zeit gefunden um zu schreiben. Es haben sich einige Dinge angesammelt in meiner Abwesenheit. Ich habe seit 4 Tagen keine Blogeinträge mehr gelesen!! Die Zeit war nicht wirklich auf der Seite des Internets. In der Theorie wollte ich möglichst bald nach dem 16. Januar was schreiben, denn da wurde dieser Blog ein halbes Jahr alt.
Ganze 28 Follower werden mir angezeit und erstaunliche 2’050 Aufrufe hatte mein Blog, als ich am Abend des 16. die Statistik überprüfte. So viele Aufrufe, so viele Follower, dass ganze in nur 6 Monaten. Wow, einfach nur Wow!

Wenn mir jemand vor einem Jahr gesagt hätte, dass ich jemals einen Blog führen werden, wäre ich lachend weggelaufen. Hätte man mir gesagt, dass plötzlich wildfremde Menschen, so viel über mich wissen werden, ich hätte es nicht geglaubt. Dass ein Blog zu einem so wichtigen Bestandteil meines Lebens wird, hätte ich mir nicht vorstellen können. Ich bereue kein bisschen, dass ich diesen Blog führe.
In diesem halben Jahr, seit ich diesen Blog zum leben erweckt habe, ist viel passiert. Das soll nicht nur so gesagt sein, denn es ist mehr als wahr. Ich habe eine Therapie begonnen, welche noch immer andauert. Viele traurige Stunden sind vergangen, viele Tränen habe ich vergossen. Manchmal bin ich ausgerastet, wollte alles kurz und klein schlagen, ab und zu wollte ich komplett aufgeben. Das schwarze-klebrige-emotionsverstärkende Etwas, ist mehr und mehr in meine Leben getreten und hat nun den Namen Depression erhalten. Oft haben mich andere Blogeinträge oder Kommentare motiviert und nicht selten, für ein Lächeln in meinem Gesicht gesorgt. In diesen 6 Monaten, habe ich viel gelernt, über mich wie über andere. Vieles was passiert ist, hätte ich mir nie im Leben träumen lassen und doch ist es passiert, vieles davon konnte ich hier dokumentieren. ~Ich wüsste nicht, was ich ohne diesen Blog, das letzte halbe Jahr so getrieben hätte.~

Noch immer bin ich erstaunt, wie viele Interesse an dem haben, was ich hier veröffentliche. Einfach Wow. ~Danke an dieser Stelle, an alle die hier ab und an ein Kommentar dalassen und ebenfalls danke, an all die stillen Leser.~ Durch diesen Blog, gibt es nun Menschen in meinem Leben, die ich zwar nie getroffen habe, welche aber doch Einfluss auf mein Leben ausgeübt haben und ausüben. Allein durch das geschriebene Wort, fühe ich mich mit so vielen anderen Bloggern verbunden. Ich kenne gewisse Blogger und Bloggerinnen beinahe besser, als meine eigene Familie und man muss sagen, es gefällt mir. Wer alles hier gelesen hat, oder auch nur einen Teil davon, der kennt mich mehr, als so mancher, welcher mich jeden Tag sieht und auch das, ist gut so. Einfach nur Wow, was sich hier auf diesem Blog und im Zusammenhang mit diesem Blog so ereignet hat. Danke noch mal an alle, seien es Follower, seien es andere Leser, seien es die jenigen auserwählten Freunde, die hier mitlesen. Einfach nur DANKE, das ihr an meinem Leben und an meinen Gedanken teilhabt.

Und so der Knopfkopf spricht, nur ein halbes Jahr, mehr nicht?
~KAIJU~

 

 

Happy New Year

Ich lebe noch, keine Sorge. Nach langer Zeit, für mich zumindest melde ich mich mal. Nein, ich habe nicht meinen Kater auskuriert, denn ich bin ohne Alkohol ins neue Jahr gestartet. Silvester und die Tage danach verschwimmen ineinander, es ist als wäre es nur ein einzelner, nie endender Abend gewesen.

Die Tage davor waren ziemlich anstrengend, was man an den letzten Einträgen, sehen kann. In einigen wenigen Tagen, hat mein Sein ein Update gekriegt, es gab einige Neuerungen. Ich stand/stehe mir im Weg, es gab die Aussicht auf Weihnachten und den Rückblick dazu. Worte haben nicht mehr genügt, es war ein Durcheinander, doch am Ende kann man aufatmen.
~Alle Artikel der letzten Zeit, in einem neuen Beitrag verlinken. Erledigt!~

Die letzten Tage, oder die ersten Tage von 2014, habe ich beim Guru verbracht. Die Ente, der Pilot und zwei Freunde des Gurus waren zeitweise auch da. Meine Erinnerungen sind etwas schwammig, darum keine weiteren Details.

Nur noch dieses Wochenende, dann beginnt die Schule wieder.
Zeit für Panik! Als ich vorher meine Agenda durchsah, bermekte ich, wie viele Prüfungen und Präsentationen und Projekte mich erwarten. Erstaundlicherweise, habe ich mich null vorbereitet in den Ferien. ~Wie ironisch, so viel zu tun, da legt man sich doch am besten erst mal schlafen, oder noch besser, man wohnt einige Tage nicht daheim, so erledigen sich die Aufgaben richtig gut. NICHT!~ Irgendwie, bin ich fast wütend, dass ich nichts getan habe.

Mein Magen ist auf eine bedrohliche Grösse angewachsen. Die Fressorgien der letzten Tage, wirken sich kaum gut auf mein Gewicht aus. Tatsächlich ist es möglich, so viel zu essen, dass es unmöglich wird, tief einzuatmen, da die Lunge nicht genug Platz bekommt, sich ganz mit Luft zu füllen. ~Und so geht es mir gerade.~

Ich vergammle hier lieber vor meinem Laptop, erzähle dem ganzen Internet meine Probleme, als dass ich leben und etwas daran ändern würde. In meinem Kopf gibt es allerdings neue Pläne, wie ich noch einige Jahre durchkomme:1. Praktikum suchen. 2. Praktikum erledigen, hinter mich bringen. 3. Weg ohne Matur an die nächste Schule. 4. Schule. 5. Weg ohne grosse Umwege zu was auch immer ich dann will. 6. Katzenlady werden. 7. Überdosis nehmen. 8. Von meinen Katzen gefressen werden. 9. Nicht mehr am leben sein. 10. Tod sein.
~Sie lasen soeben, das 10 Schritte Program zum Tod, gelesen von mir.~
Ich verabscheue gerade alles so sehr, besonders mich, jedoch, bin ich unglaublich erfreut über meine Sitaution, irgendwie krank.

Ich will was sagen, aber gehört werden will ich nicht. Ich will Hilfe, doch lasse mir nicht helfen. Ich will die Welt besitzen, doch habe Angst vor der Gier.
Mehr und mehr bemerke ich, wie gerne ich doch alles besitzen würde, alles, ganz normale Sachen, nur halt viel davon. Ich will alles haben, alles was ich nicht habe, all das will ich haben. In meinen Träumen, da klaue ich was ich will. Im Realen Leben, ist stehlen verwerflich, deshalb kaufe ich von Zeit zu Zeit, was ich möchte.

Alles in allem? Ein weiterer Eintrag in dem ich über mein Leben motze. Wie gehabt, egoistisch mit dunklen Gedanken. Unglaublich vollgefressen, mit einem verrückten Lächeln auf den Lippen. Gutes Neues Jahr nachträglich.

Und so der Knopfkopf spricht, mehr zu motzen hab ich nicht.
~KAIJU~

PS: Soll ich mein Blogdesign anpassen oder besser lassen wie es ist?

Aufatmen

So, das Schlimmste ist überstanden. Sehr lange mit einem freundlichen Herren telefoniert, irgendwie, ein bisschen quer durch die letzten Tage und Wochen, von meinem Leben berichtet und von meiner Situation. Mit wenig Begeisterung habe ich dann zugestimmt, dass ich meinen Vater aufkläre. Er weiss zwar nicht wirklich alles, jedoch genug, damit mir keiner was vorwerfen könnte.
Ich hatte Hilfe, die ganzen letzten Tage. Hilfe von meinem Zwilling und ihrer Mutter. ~Danke, vielen Dank für alles.~

~Und dann bemerke ich, gerade so ziemlich alles wichtige, in einen einzigen Abschnitt gepackt zu haben.~ Aber es wäre ja nicht mein Blog, wenn ich nicht noch einige Gedanken mehr aufschreibe. ~Auf Papier bringen, kann man das ja nicht nennen.~
Die nächsten Tage, so bis ins neue Jahr, werde ich beim Guru verbringen, ich brauche jetzt einfach mal etwas Abstand von allem. Ausserdem soll ich bis zum 7. Januar brav sein, also halte ich mich daran und wenn nicht, dann so, dass es keiner sieht.

Es hat sich da sowas wie ein Neujahrsvorsatz herauskristalisiert: Ich muss beginnen, zu sagen was ich will, was mich stört und was ich brauche oder eben nicht brauche. Damit habe ich so meine Probleme. Ich kann meinen ganzen Blog zumüllen, mit allem was mir durch den Kopf geht, doch wenn es darum geht, jemandem direkt zu sagen was mich stört, dann bin ich eine Niete. Sogar wenn ich mit jemandem per Whatsapp schreibe, fällt es mir schwer, zu sagen/schreiben, sobald mich etwas stört.
Daran muss gearbeitet werden, das muss repariert werden.

Ich bin die letzten Tage immer wieder erstaunt, zu was mein Kopf fähig ist. Die grössten Horrorszenarien habe ich durchleben müssen, die verzweifeltsten Gedanken, jedoch konnte ich zeitweise abschalten, mich so sehr Ablenken, dass die Angst für einen Moment verschwand. Ich habe zeitweise in Blogeinträgen gedacht, also genau so, wie ich hier schreibe. Meine Gedanken versuchten sich selbst zu erklären. ~Wirklich verständlich war es aber doch nicht.~
Zudem, war und bin ich so gestresst und nervös, dass ich kaum essen kann und wenn, dann bereue ich es nach zwei, drei Bissen. Eine unfreiwillige Diät könnte man das nennen. Wenn ich esse, dann schmeckt es mir kaum, somit will ich auch nicht essen, sogar wenn mein Magen lautstark zu rebellieren beginnt. Aber keine Sorge ich esse schon, nicht viel, aber es scheint zu genügen, ich klappe nicht zusammen. Mein Appetit wird hoffentlich wieder angeregt, die paar Tage, die ich beim Guru verbringe.

Man schreibt und liest sich im nächsten Jahr. Feiert schön, trinkt nicht zu viel, setzt euch keine zu hohen Vorstätze, blabla, ihr wisst was ich meine. An dieser Stelle nochmal ein kleines Danke, an alle, die meinen Blog folgen, an alle, die nur so mitlesen, danke dass ihr da seid, dass ihr ab und an was kommentiert oder einfach nur still mitlest. DANKE 🙂 ~Smilie in meinem Blog, merkts euch, kommt nicht oft vor.~ Danke zusätzlich an alle, die gerade bei den letzten Einträgen kommentiert haben, hat mir viel bedeutet und mir Kraft gegeben.

Und so der Knopfkopf spricht, mehr gibts dieses Jahr nicht.
~KAIJU~

Durcheinander

Wisst ihr was? Ich habe Angst, ziemlich starke Angst, fast schon Panik. Das ist ja an sich nichts neues, ich bin ja ständig geplagt von Angst. Doch seit gestern, ist das irgendwie anders. Ich meine, ich will mir von niemandem sagen lassen, was ich hier schreiben kann/soll/darf. Und doch habe ich nun Angst, hier zu schreiben. Nicht wirklich Angst zu schreiben, viel mehr Angst, vor allen die das lesen und noch genauer, vor denen, die mich kennen.
Seit heute morgen, ist mir übel, so richtig. Ich habe auch die letzen Tage wenig gegessen. Was soll man dazu sagen?

~Bläh, ich schreibe einen ganzen Abschnitt darüber, wie sehr ich mich fürchte, ohne das weiter zu erklären.~ Erklärung also: Hmm, wo beginne ich. ICH LASS MIR NICHT SAGEN WAS ICH HIER SCHREIBE!! Dieser Blog gehört mir, es ist meine kleine Welt, sie war sicher, sie gab mir, was mir fehlte. Wer den Blog liest, weiss mehr über mich, als mancher aus meinem Umfeld, wer das liest, der kennt mich, der hat die Möglichkeit zu verstehen. Ich freue mich über jeden Leser, doch in mir keimt gerade die Sorge, dass es nur eine Zeitfrage ist, bin irgendwer meiner Familie mitliest, irgendwer, der mich kennt und doch nicht verstehen wird.

Was ist also passiert? Warum schreibe ich so verdammt wirr und unklar? ~Ich entschuldige mich schon mal dafür.~ Mir ist übel, Kopfsache, ist mir bewusst. Mein Arm, der blutet, aber es geht mir verdammt nochmal gut! Die Wunde kommt nicht von mir. ~Hab ich schon erwänt, das ich Angst habe?~

Da ist die Angst, alles zu verlieren, alles, auf einen Schlag. Da ist die Angst, dass alles, was mich seit einiger Zeit ausmacht, ausgelöscht wird. Die Angst, dass mir meine Freiheit genommen wird. Die Angst, noch mehr Menschen zu verletzen/zu belasten. Ich habe Angst, mich zu verlieren, obwohl ich doch bereits verloren bin. Ich habe Angst, zu hören, dass alles nur in meinem Kopf ist, Angst, die Realität verloren zu haben. Was wenn doch alles nur Einbildung ist/war?
Warum redete sie weiter, als wäre nichts geschehen? Was mache ich falsch, dass man mich noch immer nicht zu verstehen scheint? Ich will nicht, das ich verliere, wofür ich schon so lange kämpfe.

Sie haben um mich geweint, als ob ich tot wäre. Als ob ich bereits nicht mehr da wäre. Ich muss ihnen recht geben, es gibt mich doch bereits nicht mehr, ich bin doch bereits tot, zumindest Teile von mir. ~Wurde je um euch geweint?~ Wie kann ich sowas anderen antun? Ich habe Angst, gerade jetzt, die Tränen fliessen.

Ich habe zugestimmt, dass es nicht genug ist, dass ich mehr brauche, als ich bekomme. Ich habe lange telefoniert heute, sehr lange für meine Verhältnisse. Ich war bei einem Kumpel heute, nie, nie war die Angst lange weg, in keinem Moment.
~Wisst ihr, es ist wahr, man kann mit seiner Zunge nicht, seinen Ellenbogen ablecken.~

Ich werde mit den Leuten der Jugendpsychiatrie reden. Die wollten doch ohne Mist, dass ich da mit meinem Vater aufkreuze!! Konnte vermieden werden. Ich will das nicht, lasst den Mann in Ruhe, helft erstmal mir. Meine Schwester soll das nicht mitbekommen, sie darf nicht, um keinen Preis. Ich kann sie kaum ertragen, ich hasse mich dafür wie ich mit ihr umgehe, ich liebe sie doch, sie bedeutete mir so viel. Ist es nicht so, das meine Familie etwas besseres verdient? Was ist mit mir geschehen?
Ich zweifle, war es richtig, habe ich die Hilfe verdient? Komme ich da wieder raus?

Ich hab versprochen mir nichts zu tun, sowas in der Art. Wo sind da die Grenzen? Wie weit, kann ich machen, was ich will und ab wann, breche ich dieses halbherzige Versprechen? Ich darf mich nicht verletzen, ist klar. Ab wann ist es den verletzen?

Ich muss da irgendwie durch, irgendwie. Es tut weh, es ist kein realer Schmerz und doch ist er da. Müde, müde bin ich kaum, es ist 1 Uhr, ich schreibe seit ca. 20-30min. Ich bin nicht müde, ich war auch gestern nicht müde und morgen, morgen werde ich auch nicht müde sein. Einschlafen, kotzwürg, damit hab ichs nicht so.

GENUG! Verschont mich mit besorgten Kommentaren, Nachrichten, E-Mails, Anrufen oder weiss-der-Geier-was, mir geht es gut, lest das, nemmt es meinetwegen ernst, aber übertreibt es nicht. Nochmal: Es geht mir gut.
Es geht mir gut, ich tue mir nichts an, ich reisse mich verdammt zusammen, aber wenn ich sowas verspreche, versuche ich es zu halten. Die Tränen sind weg, ich kann atmen, ich komme nicht bis zu meinem Ellenbogen mit meiner Zunge, die Angst ist noch bei mir.

Und so der Knopfkopf spricht, besorgt tun? Bitte nicht!!
~KAIJU~

Update

Ich hatte vor erst wieder zu bloggen, wenn es was gutes zu berichten gibt, da mich Clumsy daruaf aufmerksam gemacht hat, das ich nichts positives berichte. Ganz simpel, die guten Ereignisse sind nicht stark genug, sie dauern nicht lange genug, dass ich über sie berichten könnte. All die Sorgen, Gedanken, Ängste und Aggressionen holen mich vorher ein.  Ausserdem ist es wesentlich einfacher, hier meinen Frust und meine Probleme abzuladen. ~Ich befürchte zusätzlich, dass ,wenn ich hier Gutes berichte, meine Glaubwürdigkeit abnimmt, davor habe ich grosse Angst.~

Heute auch nichts Gutes, oder nicht in diesem Beitrag. Ich habe entschlossen, dass ich auch mehr als einen Eintrag pro Tag hochladen kann, warum auch nicht, ist ja mein Blog. Ich sitze also, wie gewohnt, auf meinem Sofa, in meinem Zimmer und tippe einige Zeilen. Ich höre mir Lindsey Stirling Musik an, und wenn ich gerade meine Gedanken sortiere denke ich zurück an das unglaubliche Konzert. Ich war tatsächlich an einem Konzert, mit all den Menschen und so. Ich habe geheult während dem Konzert, da ich so berührt war, es war toll. ~Zählt das als positiv? Galube kaum, ist ja kein bisschen ausformuliert.~

Ich scheife ab. Ich berichte also einfach was, seit dem letzen Eintrag, so passiert ist. Wir hatten keine Chemieprüfung, hätte sie, obwohl ich kein bisschen gelernt hatte, lieber geschrieben als verschoben. Die Ente war krank, dann wieder da, dann erneut krank, ich sorge mich um sie. Ich habe meinen Onepiece bekommen, was mich sehr gefreut hat. Ich hatte ein interessantes Gespräch, sehr vertraulich, hat sich gut angefühlt.
Freitags war ich angespannt, ich hatte der Seherin versprochen über meinen aufgekratzen Arm zu sprechen, denn ich war bei der Psychologin, doch was die Seherin nicht wusste und nicht weiss bis sie das liest, es blieb nicht bei dem einen Mal.
Ich sprach also darüber, dass ich die Katzenkratzer aufkratze und dass die Schere sich ebenfalls eignet, um mich zu bestrafen, um mich selbst zu verletzen. Ich war nach der Therapiestunde angespannter als zuvor, irgendwie nicht wirklich das Ziel oder? Ich habe also die Schere genommen und meinen Unterarm zu bearbeiten. 3 oder 4 Kratzer habe ich mir zugefügt.
Am Abend war ich beim Ost-Korean-Kid, Überraschungsparty, war ganz nett. Es war allerdings anstrengend, meinen Arm bedeckt zu halten um Fragen zu vermeiden. ~Ich weiss auch noch nicht, wie ich das am Montag machen soll.~
Heute ist das Ost-Korean-Kid bei mir vorbeigekommen und hat mir geholfen meine Haare nachzufärben. Sie erstrahlen in rot, so wie es sein soll. Ab jetzt werde ich beim duschen erneut wie eine Blutüberströmte Irre aussehen.

Da wären wir also, jetzt, heute. Ich höre noch immer Musik. Ich mache noch immer nichts, also nichts für mein Praktikum, nichts für irgendwelche Präsentationen, nichts, dass irgendwas bringen könnte. Ich gammle durch das Internet und infromiere mich über Borderline, da ich es einfach unglaublich spannend finde und mich in gewissen Punkten wiedererkenne.
Da war dieses Video, mit der simplen Botschaft, sich Hilfe zu holen, sobald etwas nicht mehr stimmt. Dann der Hinweis, dass es egal ist, was man genau hat, ob es nun Borderline, eine Depression oder sonst irgendwas ist, wenn man Probleme hat, muss man versuchen, diese anzugehen, egal ob diese auf einer psychischen Störung basieren oder nicht. ~Ich würde allerdings doch sehr gerne einen Namen haben, etwas, dass man kennt, worunter man sich was vorstellen kann.~

Vielleicht kommt bald was positives, aber ich würde nicht damit rechnen, dafür geht es mir im Moment einfach zu schlecht. Es ist alles zu viel für den Moment, ich weiss nicht wo beginnen, also mache ich garnichts.

Und so der Knopfkopf spricht, mehr zu berichten hab ich (für diesen Beitrag) nicht.
~KAIJU~